UV-Drucker: xTool Omni O1
xTool ist also der zweite Anbieter in der Runde und hat nicht bloß ein Modell, sondern gleich drei unterschiedliche UV-Drucker präsentiert. Lasst uns mal eines der Modelle genau anschauen.
3D-Drucker Hilfe, Tipps & Tests
xTool ist also der zweite Anbieter in der Runde und hat nicht bloß ein Modell, sondern gleich drei unterschiedliche UV-Drucker präsentiert. Lasst uns mal eines der Modelle genau anschauen.
Was passiert, wenn man die Technik eines Tintenstrahldruckers mit der eines 3D-Druckers kombiniert? Am Ende kommt so etwas wie ein 2,5D-Drucker heraus. Oder auch: UV-Drucker. Aber was ist das eigentlich genau? Was kann sowas? Und braucht man das überhaupt? Schauen wir uns das mal an. Weiterlesen »
Wer seine 3D-Drucke richtig aufwerten will, stößt mit goldenem Silk-Filament schnell an Grenzen. Es glänzt zwar ganz nett, sieht am Ende aber trotzdem noch nach Plastik aus. Für echten „Metallglanz“ müssen wir nach dem Druck selbst kurz Rumpelstilzchen spielen. In diesem kurzen Tutorial zeige ich euch Schritt für Schritt, wie ihr eure Drucke veredeln könnt.
Dieses Jahr war es endlich so weit. Während die anderen Hersteller im Multimaterialgeschäft fest verankert sind, hat sich Elegoo etwas schwergetan. Mit dem CC2 haben sie nun endlich den Drucker auf den Markt gebracht, den sich so viele Nutzer bereits beim Vorgänger gewünscht haben. Lasst uns das mal direkt ein wenig vergleichen. Was klappt gut, und wo gibt es Verbesserungspotenzial?
Wer 3D-Drucke nachbearbeitet, bemalt oder einfach Details begutachten will, braucht eines vor allem: gutes Licht. Was als schnelle Suche nach einer besseren Arbeitslampe begann, endete in einer riesigen Auswahl mit einer ebenso riesigen Preisspanne. „Beleuchten“ wir doch mal die Unterschiede bei Lampen und ihren Angaben.
Während bei einigen Herstellern mittlerweile sogar schon die zweite Generation der Multimaterialsysteme auf dem Markt ist, scheint ein eigentlich bekannter Name in diesem Bereich fast ein wenig in Vergessenheit geraten zu sein: Elegoo mit dem Centauri Carbon.
Lohnt sich das Gerät trotzdem noch? Schauen wir uns das Ganze mal gemeinsam an.
Am Ende der Kerze ist noch zu viel Weihnachtszeit übrig? Aus aktuellem Anlass gibt es ein Tutorial zum Upcycling von Kerzenresten mithilfe eures 3D-Druckers und dem Orca Slicer.
Würde man einen Jahresrückblick für 2025 schreiben, stünde der Snapmaker U1 vermutlich als eines der meist erwarteten Geräte mit oben auf der Liste. Verschaffen wir uns also einen kurzen Überblick darüber, was der Drucker bereits gut kann und wo er aktuell noch Schwächen zeigt.
Black Friday und Cyber Monday Sale von Chitu Systems ab 20. November 2025
Hier zeige ich euch kurz, wie ich beim Resin-Druck das Isopropanol wiederaufbereite, um den Verbrauch möglichst gering zu halten. Dafür braucht man eigentlich nur Dinge, die ohnehin in fast jedem Haushalt vorhanden sind.
Es schadet nie, den Blick auch mal über bekannte Hersteller hinaus zu wagen. Denn Chitu System hat nun seinen ersten eigenen Filamenttrockner auf den Markt gebracht. Das besondere? Er besitzt ein praktisches Zwei-Kammer-Systems, mit dem man unterschiedliche Materialien gleichzeitig trocknen kann.
Grund genug, sich das Ganze mal genauer anzuschauen und zu sehen, ob es sich lohnt.
Da inzwischen sogar BambuLab auf Plotter setzt und das Erweiterungsset für die H2-Reihe erstaunlich erschwinglich ist, fehlt manchen vielleicht nur noch die passende Idee, um selbst kreativ loszulegen.
Das Thema taucht immer mal wieder auf. Klar, es gibt fertige Tools und Seiten, die einem die Arbeit abnehmen. Aber so kompliziert ist es gar nicht, und wenn man es selbst macht, hat man viel mehr Spielraum für eigene Ideen. Deshalb hier eine kleine Schritt-für-Schritt-Anleitung die Größer aussieht als sie ist.
Feinste Details? Alles möglich, wenn die Belichtung stimmt. Doch gerade Anfänger kämpfen immer wieder mit Fehldrucken, etwa weil Supports nicht halten. Und das nur, weil die Belichtungszeiten geraten statt getestet werden. Schauen wir uns das mal anhand einiger Beispiele an.
Das Thema Silica trocknen taucht doch immer mal wieder auf. Die einen nutzen den Backofen, andere legen sich dafür sogar eine Heißluftfritteuse zu und manche verdrängen es allgemein, bis der Vorrat an trockenen Kugeln aufgebraucht ist (dazu gehöre ich).
Ich bin eher ungeduldiger Natur und bevorzuge schnelle Ergebnisse. Deshalb verwende ich seit einiger Zeit die Mikrowelle. Das ist nicht für jeden Neu, aber geht tatsächlich so schnell und unkompliziert, dass man es auch mal nebenbei machen kann.
Na was haben wir denn hier? Der Name des Autors kommt mir verdächtig bekannt vor: Stephan geht jetzt unter die Autoren! Also nicht nur hier im Blog, sondern so richtig klassisch mit Papier und Druckerschwärze im Offlineformat!
In diesem Beitrag testen wir zwei Produkte aus der dichtol-Reihe von Diamant Polymer Solutions. Sie wurden speziell entwickelt, um 3D-Druckteile entweder wasserdicht oder UV-beständig zu machen. Ob sie halten, was sie versprechen, probieren wir einfach mal aus.
Chitu Systems ist vielen aus dem Resin-Bereich bekannt. Dass das Unternehmen aber auch Filamente für FDM-Drucker anbietet, war selbst für mich eine Überraschung. Unter dem Namen Conjure vertreibt Chitu inzwischen eine wachsende Auswahl an Filamenten – darunter auch einige echte Hingucker. Ich habe ein paar Muster ausprobiert und teile hier meine Eindrücke.
Gefühlt hat inzwischen jeder Hersteller ein hochauflösendes Resin im Angebot, das mit mehr Schärfe und feineren Details wirbt – doch auf den Produktbildern sieht am Ende alles eher nach Weichzeichner aus. Und auch im echten Einsatz musste ich solche Unterschiede meist mit der Lupe suchen. Das Conjure Sculpt Resin ist mir allerdings schon mehrfach durch extrem scharfe Druckdetails auf Fotos aufgefallen. Zeit also, genau hinzuschauen: Echte Druckqualität – oder doch nur gut bearbeitet?
Wer mit Resin druckt, weiß: Nach dem Druck geht die Arbeit erst richtig los. Waschen, härten und saubermachen. Um diese Schritte zu vereinfachen und den Zeitaufwand gering zu halten, gibt es Wash & Cure-Stationen. Prinzipiell funktionieren alle gleich und fast jeder, der mit Resin druckt, hat eine. Und doch bietet manch eine etwas mehr als andere.