Im Oktober 2018 zog unser erster Drucker bei uns ein: Anycubic i3 Mega - sicher noch einigen ein Begriff. Parallel kam CAD dazu, ein paar Jahre später ein Lasercutter, weitere FDM-Drucker und seit es so viele und tolle Modelle und PLA in allen Farben gibt, wird der Platz in der Werkstatt eng. Damit es nicht langweilig wird, werden die Drucker und Profile optimiert

Das Unsichtbare sichtbar machen – Die Smartphone-Wärmebildkamera Thermal Master P3 im Praxistest

Habt ihr schon mal ein Stück Stahl glühen sehen? Was, wenn ich euch sage, dass dieser Stahl immer glüht – selbst bei Raumtemperatur? Wenn Metall erhitzt wird, verändert sich seine Leuchtfarbe von Dunkelrot bis hin zu gleißendem Gelb. Kühlt es ab, erlischt dieses Glühen jedoch nicht. Es wechselt lediglich in einen Farbbereich, den das menschliche Auge nicht mehr wahrnehmen kann: die Infrarotstrahlung.

Jedes Objekt in unserer Umgebung strahlt diese unsichtbare Wärmeenergie permanent aus. Genau hier setzt eine moderne Infrarotkamera wie die Thermal Master P3 an. Sie fängt dieses verborgene Leuchten ein, berechnet aus der Strahlungsintensität pixelgenau die exakte Temperatur und übersetzt sie in die faszinierenden, bunten Wärmebilder, die wir alle kennen.

Wie schlägt sich diese Kamera im praktischen Werkstatteinsatz? Das zeigt unser ausführlicher Praxistest, in dem wir die Bildqualität, die Makro-Fähigkeiten und die Performance im Detail mit einem älteren Standalone-Gerät vergleichen.

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Künstliche Intelligenz zur Erstellung von STL-Dateien – ein Experiment

Auf den Plattformen für 3D-Druck-Dateien häufen sich Dateien, die mit Hilfe einer oder mehrerer KI erstellt wurden. Grund genug zu testen was machbar ist und wo die Grenzen sind. Vorneweg: Ich war extrem überrascht.

Möglichkeit 1: Bildgenerierung über ChatGPT, STL-Erstellung über eine weitere KI

Möglichkeit 2: Code-Erstellung über ChatGPT, Code-Umsetzung in OpenSCAD

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Bewegliche Tierchen in allen Formen und Farben

Flexible oder bewegliche Tierchen aus dem 3D-Drucker sind ein Trend, der nicht nur bei Kindern und Jugendlichen für große Augen sorgt. Hier ein Warnhinweis vorne weg: So sehr kleine Kinder diese Tierchen auch lieben. Es können recht leicht Teile abbrechen und verschluckt werden. Daher: Kein Kinderspielzeug – zumindest nicht für die ganz Kleinen.

Technisch zeigt der 3D-Drucker bei den flexiblen Tierchen eine seiner größten Stärken: Dinge herstellen, die konventionell, also zum Beispiel im Spritzgussverfahren, nicht gefertigt werden können.

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