Original Prusa i3 MK2: Bettfeintuning
Das Wichtigste für einen guten Druck ist eine gute erste Schicht. Nach der Live-Z Offset Einstellung kommt das Feintuning des Betts mit Bed Level Correct.
3D-Drucker Hilfe, Tipps & Tests
Das Wichtigste für einen guten Druck ist eine gute erste Schicht. Nach der Live-Z Offset Einstellung kommt das Feintuning des Betts mit Bed Level Correct.
Druckdüse verstopft, Filament wird nicht mehr sauber extrudiert und kräuselt sich um die Düse statt sich aufs Druckbett zu legen, alte Filamentreste verfärben den Druck – oder als vorbeugende Maßnahme: Cold Pulls – oder auch „Atomic Pulls“ oder die „Atomic Methode“ helfen.
139,00 Euro kostet Simplify3D. Ist es das Wert? Was bietet Simplify3D, das diesen Preis rechtfertigen könnte?
Seit einem Jahr gibt es ihn, selber hab ich ihn seit Oktober hier in Benutzung, den i3 MK2 von Josef Prusa höchst persönlich. Nun gibts ein verbessertes Modell..
So lang nix Neues gepostet (der Stress um den Jahreswechsel war beachtlich) und dann jetzt nur so Kleinzeugs hier, ist mir fast schon bissl peinlich, aber ich gelobe Besserung.
Aktueller Amazon Preis ist 769,00 (Verkauf & Versand durch Amazon). Ab 11:20 dann als Blitzangebot, bin mal gespannt auf den Preis. Ich weiss gar nicht, ob man die Blitzangebote normal verlinken kann, hier ist der direkte Produktlink: http://amzn.to/2fYL9Tc und hier die Übersicht der Blitzangebote: http://amzn.to/2fKgTxI
Nachtrag: Blitzangebotspreis ist 639,00 Euro.
Nicht schön, dafür teuer *seufz*: Staubschutzgehäuse für den Prusa i3 MK2 aus 20×20 Aluprofilen von Misumi.de, Plexiglasplatten von Expresszuschnitt.de, Gummi-Waschmaschinen-AntiVibrationsmatte von Amazon.de und ein paar 3D gedruckten Teilen.
Work in Progress: LCD Halter fehlt, eventuell mach ich den Deckel oben noch komplett zu, Luftkanal zum Netzteil drucken, Kamerahalter, etc.
Prusas i3 MK2 ist gefühlt der aktuell auf YouTube am meisten gehypte 3D Drucker. Mit einem Preis von 739,00 Euro für den Bausatz bzw. 999,00 Euro für den komplett vormontierten Drucker setzt er gerade in Sachen Preis-/Leistung neue Maßstäbe. Ohne Zweifel. Aber es gibt meiner Meinung durchaus ein paar Kritikpunkte, die weniger oft genannt wurden.
Als kostenloses Upgrade nimmt mans halt mit, aber so wichtig fand ich das jetzt auch wieder nicht, zumal mit die deutschen Begriffe teilweise „fremder“ vorkommen, als die englischen Originale, aber das Problem hatte ich generell schon immer beim Thema 3D-Druck.
Ansonsten gibts noch Unterstützung für 20 neue Druckermodelle, darunter BQ Witbox2, Original Prusa i3 MK2, Felix Pro 1, Raise 3D, BNC Sigma, TEVO Tarantula, Geeetechs Rostock Mini & den i3, und die eine oder andere Optimierung, nix bahnbrechendes – außer vielleicht beim Dual Extrusion Assistenten, der nun auch mit 3 Extruder umgehen können soll. Die knappen Release Notes sind hier: https://www.simplify3d.com/software/release-notes/
Ich bleib dabei: wichtiger als ne deutsche Benutzeroberfläche wäre mal eine 14 Tage Test-Version, damit würde man meiner Meinung mehr Lizenzen verkaufen…
Meine ersten Eindrücke zur Vorstellung des Ultimaker 3 auf http://www.ultimaker.com.
Mehr dazu auf der Elektor Homepage: Dremel Ideabuilder 3D40 im Test
Ich hatte für nicht ganz billiges Geld die Adipose Figur aus der Fernsehserie Dr. Who für meine Frau gekauft. Nach 6 Monaten im Regal stehen ist diese zunehmend in sich zusammen gesackt – also die Figur, nicht die Frau – weil sich der Kunststoff aufgelöst hatte. Da war ich dann schon etwas angefressen. Meiner Meinung ist das dann doch irgendwie Abzocke. Aber als 3D Drucker / Scanner Besitzer hat man ja Möglichkeiten..
Selber Sachen konstruieren und dann Ausdrucken macht am meisten Spaß, finde ich zumindest. Und dann kommt man recht bald auch auf die Idee, schön wäre es ja, wenn man auch Schraubverbindungen selber drucken könnte. Geht mit der richtigen Software und wenn der Drucker halbwegs präzise druckt auch total einfach. Weiterlesen »
Nachdem ich bereits Extrudr GreenTEC im Test als gut empfunden hatte, wollte ich auch mal ein Blick auf das PLA von Extrudr für Ultimaker 2+ und den Dremel 3D20 werfen…
Jetzt vorbestellbar bei Amazon.de: der neue Dremel IdeaBuilder 3D40, zum Preis von 1172,49 Euro.
Ich muss ehrlich sagen, ich glaub ich warte noch, bis der Preis etwas günstiger ist, solang reicht mir mein 3D20 allemal
Alle original Dremel Filamente gibt es aktuell zum Preis von 21,95 inkl. Gratis Prime Versand. Das wiederum gefällt mir schon besser.
Die alte Version des Dremel IdeaBuilder, der 3D20 gibts aktuell für 733,33 Euro bei Amazon.de und ein etwas eigenwilliges Angebot für 520,00 Euro, wo ich nicht so recht weiß, was man davon halten soll:
Die Profi 3D Design Software Autodesk Fusion 360 wurde um umfangreiche Funktionen zur Bearbeitung von STL Dateien erweitert. Autodesk erklärt, man habe zu diesem Zweck viele Funktion aus der beliebten Freeware MeshMixer in Fusion 360 integriert. Neben weiteren Verbesserungen kann die Fusion 360 Oberfläche nun auch auf Deutsch umgeschalten werden. Weitere Infos zum Update im englischen Fusion Blog (Post vom 27.7.2016). Fusion 360 kann hier downgeloadet werden und ist für Privatanwender nach Erstellung eines Autodesk Accounts kostenlos nutzbar.
Bei Filafarm.de gibt es ein komplettes Kit als Komplettlösung, um beim Dremel IdeaBuilder 3D20 ein beheiztes Druckbett nachzurüsten. Der Preis ist mit 249,- Euro allerdings schon auch etwas happig, aber schaut mal hier: Heizbett für Dremel IdeaBuilder 3D20.
Ich komme mit Buildtak auf dem unbeheizten Bett des Dremels soweit eigentlich ganz gut klar. Klar reizt mich das Druckbett trotzdem, aber 1/3 des aktuellen Strassenpreises für den Dremel nochmal oben drauf – ohne es zuvor gesehen oder ein Testbericht dazu gelesen zu haben?
Da habe ich im letzten Post das Extrudr Green-Tec im Dremel so gelobt und jetzt klemmts im Ultimaker 2+. Da sieht man mal wieder, das mit den Filament Tests kann von Drucker zu Drucker komplett anders ausfallen.
Nachdem ich mit dem Colorfabb nGen auf dem Dremel nicht so recht (Achtung Wortwitz) „warm“ geworden bin, hier gleich die Konkurrenz im Test