Raft

Vom Slicer automatisch generierte Hilfskonstruktion, welche das Druckteil vom Bett hebt und mit stabilen Unterkonstruktion versieht, die wie ein Floß (engl. Raft) zum einen

  • für besseren Halt auf dem Bett sorgen soll
  • dabei auch Höhenunterschiede bei verzogenen Druckbetten kompensiert
  • und Teile mit nur geringer Auflagefläche besser fixiert

Das Raft – hier in Rosa (oder is das Lila?)

Nachteile des Rafts:

  • lässt sich manchmal nur schwer wieder entfernen
  • die Oberfläche des Bodens wird nicht ganz so glatt

Rafts braucht man heute eigentlich nur noch recht selten. Die Druckbetten sind zwar immer noch gerne mal verzogen, aber generell Probleme mit der Haftung lassen sich mit diversen Mittelchen zur Haftverbesserung auch schon so in den Griff bekommen.