Plotten für Anfänger: Ein paar Kissenbezüge
Da inzwischen sogar BambuLab auf Plotter setzt und das Erweiterungsset für die H2-Reihe erstaunlich erschwinglich ist, fehlt manchen vielleicht nur noch die passende Idee, um selbst kreativ loszulegen.
3D-Drucker Hilfe, Tipps & Tests
Da inzwischen sogar BambuLab auf Plotter setzt und das Erweiterungsset für die H2-Reihe erstaunlich erschwinglich ist, fehlt manchen vielleicht nur noch die passende Idee, um selbst kreativ loszulegen.
Flexible oder bewegliche Tierchen aus dem 3D-Drucker sind ein Trend, der nicht nur bei Kindern und Jugendlichen für große Augen sorgt. Hier ein Warnhinweis vorne weg: So sehr kleine Kinder diese Tierchen auch lieben. Es können recht leicht Teile abbrechen und verschluckt werden. Daher: Kein Kinderspielzeug – zumindest nicht für die ganz Kleinen.
Technisch zeigt der 3D-Drucker bei den flexiblen Tierchen eine seiner größten Stärken: Dinge herstellen, die konventionell, also zum Beispiel im Spritzgussverfahren, nicht gefertigt werden können.
Artillery versucht mit einem Bambu ähnlichen CoreXY in der Einstiegsklasse wieder den Anschluss zu finden. Schauen wir mal rein:
Das Thema taucht immer mal wieder auf. Klar, es gibt fertige Tools und Seiten, die einem die Arbeit abnehmen. Aber so kompliziert ist es gar nicht, und wenn man es selbst macht, hat man viel mehr Spielraum für eigene Ideen. Deshalb hier eine kleine Schritt-für-Schritt-Anleitung die Größer aussieht als sie ist.
Für erschwingliche 79,- Euro bietet BambuLab das Upgradekit zum Plotter für Käufer der H2D Standard & Pro Version sowie des H2S an. Viele 3D-Druck Fans hatten noch keinen Kontakt zu einem Folienplotter, also hier eine ganz kleine Einführung.
Als ich vor 6 Jahren mit dem 3D Druck gestartet bin, war mein zweiter 3D Drucker ein Anycubic i3 Mega S. Es folgte etwas später ein 4Max. Irgendwie wurde ich aber mit den Anycubic Druckern nicht so richtig warm. Vielleicht auch damalige mangelnde Erfahrung meinerseits 😆
Ob sich meine Meinung heute über Anycubic Drucker geändert hat, erfahrt Ihr in diesem Test.
Feinste Details? Alles möglich, wenn die Belichtung stimmt. Doch gerade Anfänger kämpfen immer wieder mit Fehldrucken, etwa weil Supports nicht halten. Und das nur, weil die Belichtungszeiten geraten statt getestet werden. Schauen wir uns das mal anhand einiger Beispiele an.
Nachdem der kleine 10W A1 schon recht gut abgeschnitten hatte, habe ich mich gefreut, auch mal die neue, kräftigere Pro-Version antesten zu dürfen, mit 20W und natürlich wieder komplett eingehaust..
Das Thema Silica trocknen taucht doch immer mal wieder auf. Die einen nutzen den Backofen, andere legen sich dafür sogar eine Heißluftfritteuse zu und manche verdrängen es allgemein, bis der Vorrat an trockenen Kugeln aufgebraucht ist (dazu gehöre ich).
Ich bin eher ungeduldiger Natur und bevorzuge schnelle Ergebnisse. Deshalb verwende ich seit einiger Zeit die Mikrowelle. Das ist nicht für jeden Neu, aber geht tatsächlich so schnell und unkompliziert, dass man es auch mal nebenbei machen kann.
Na was haben wir denn hier? Der Name des Autors kommt mir verdächtig bekannt vor: Stephan geht jetzt unter die Autoren! Also nicht nur hier im Blog, sondern so richtig klassisch mit Papier und Druckerschwärze im Offlineformat!
In quasi Konkurrenz zum LaserPecker LP5 tritt der xTool F1 Ultra an. 20 W echter Faserlaser und 20 W blaue Diode zu einem Straßenpreis um 3700,– Euro. Und ich vergleiche ihn mit dem LaserPecker LP5, weil ich gerne Äpfel mit Birnen vergleiche.
Was wurde am Prime Day 2025 über unsere Seite am meisten gekauft? Ich hab mal meine Statistik angeschaut:
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Ich hatte im Forum um Vorschläge und Wünsche gebeten. Ein Punkt betrifft Orca und dem komme ich heute gerne nach. Da auf gemeinsamer Basis, gibt es in dem Zusammenhang noch 2 Neuheiten von Creality und Galaxy-Slicer. Weiterlesen »
In diesem ersten Teil des LaserPecker LP5 Tests schaue ich jetzt einfach nur auf die Basisversion, in den späteren Teilen schauen wir uns das auch sehr spannende Zubehör an und machen natürlich wieder Leistungstests. ( Work in Progress / in Arbeit )
Auf der Suche nach einem großen Drucker für ein privates Projekt, fiel mir der Sovol SV 08, als auch der Ender 5 Max auf. Der Sovol SV 08 Max war zum Testzeitpunkt noch nicht verfügbar.
Ehrlich gesagt war ich hin- und hergerissen. Der Sovol S08 basiert auf einen Voron und der Creality hat den größeren Bauraum. Kurze Nachfrage bei den Kollegen Stephan und Uwe: Wenn kein Bock auf ewiges Basteln oder auf Probleme hast, nimm den Creality.
Basteln mag ich eh nicht. Also wurde es der Ender 5 Max.
In diesem Beitrag testen wir zwei Produkte aus der dichtol-Reihe von Diamant Polymer Solutions. Sie wurden speziell entwickelt, um 3D-Druckteile entweder wasserdicht oder UV-beständig zu machen. Ob sie halten, was sie versprechen, probieren wir einfach mal aus.
Chitu Systems ist vielen aus dem Resin-Bereich bekannt. Dass das Unternehmen aber auch Filamente für FDM-Drucker anbietet, war selbst für mich eine Überraschung. Unter dem Namen Conjure vertreibt Chitu inzwischen eine wachsende Auswahl an Filamenten – darunter auch einige echte Hingucker. Ich habe ein paar Muster ausprobiert und teile hier meine Eindrücke.
Gefühlt hat inzwischen jeder Hersteller ein hochauflösendes Resin im Angebot, das mit mehr Schärfe und feineren Details wirbt – doch auf den Produktbildern sieht am Ende alles eher nach Weichzeichner aus. Und auch im echten Einsatz musste ich solche Unterschiede meist mit der Lupe suchen. Das Conjure Sculpt Resin ist mir allerdings schon mehrfach durch extrem scharfe Druckdetails auf Fotos aufgefallen. Zeit also, genau hinzuschauen: Echte Druckqualität – oder doch nur gut bearbeitet?
Von Sculpfun haben wir das Infrarotmodul IR-2 1064nm zum Testen erhalten. Immer mehr Anbieter bringen solche Module auf den Markt um den Nutzern, welche mehr wollen als der typische Diodenlaser kann, aber nicht die Investition in einen Faserlaser machen möchten, eine günstige Alternative zu bieten. Wir werden also testen was das Modul tatsächlich kann und welche zusätzlichen Möglichkeiten es zum gängigen 450nm Diodenmodul bietet.
Jetzt mal ohne Mist! Der sieht schon gut aus auf den Bildern. Man muß mich auch nicht lange betteln. Ich teste gerne neue Drucker! Zumal ich hier auch das erste Mal einen Filamentwechsler in die Finger bekomme. Das ist zwar nicht der erste Multi-Color/Material-Drucker bei mir aber der erste mit solch aufwändiger Mimik. Da darf man schon mal etwas neugierig sein.
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