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Anycubic Photon DLP

Seiten:12

12 mm hohes Benchy, Drucker: Anycubic Photon DLP, Harz: Wanhao Grau, 0.05 mm Schichtdicke, die Belichtungszeiten (10 s an, 1 s aus, 8 untere Schichten mit je 50 s an) sind wohl noch optimierbar...

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Über Lego, Fischertechnik, C64, Amiga, Mac, Palm, iPhone, iPad, Arduino, Raspberry Pi zu 3D-Druckern.

Ist aber vom Druck her schon sehr ordentlich. Ich glaub der Photon ist echte Konkurrenz zum D7. Hattest Du Problem mit der Z-Achse, ist die gerade?

Ich liebe Fertigdrucker, weil: ...ich kauf mir auch kein Akkuschrauberbausatz.

Ich habe nix ändern oder justieren müssen.

Über Lego, Fischertechnik, C64, Amiga, Mac, Palm, iPhone, iPad, Arduino, Raspberry Pi zu 3D-Druckern.

Mich reizt der Photon echt auch..  Gerade eben, weil er komplett StandAlone ist. Und die UV LEDs sind auch anders, wenn ich das richtig gesehen hab..

Ich liebe Fertigdrucker, weil: ...ich kauf mir auch kein Akkuschrauberbausatz.

Hallo,

neu im Forum und gerade gestartet mit Photon. Ging leider in die Hose. Kalibriert wie im Handbuch beschrieben, Null-Stellung auf ca. 0,3 mm erhöht (0,1 vorkalibiert, dann 0,2 mm rauf, wie von anderen beschrieben). Sonst alles wie im Slicer default vorgegeben.

Resin grün wie beigegeben.

Layer thickness 0.05

Normal exposure time 10

Off time 1

Bottom Exposure Time 50

Bottom layers 5

Teil ist ca. 50mm lang, siehe  first.pring.pdf

Wo liegt das Problem?

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Ich kann leider kein Foto sehen, haben sich die Teile während dem Druck von der Plattform gelöst, oder ist der Rest im Harz verblieben ?

Grüße

Wolfgang

Da isn PDF als Anhang 😉

Klebt alles am FEP so wies ausschaut.. Bett Level falsch oder keine Haftung an der Bauplatte wäre mein Tipp, aber beim Photon bin ich mir nie sicher

Ich liebe Fertigdrucker, weil: ...ich kauf mir auch kein Akkuschrauberbausatz.

Nach mehrfacher Rücksprache mit Anycubic lautete die Antwort:

Ein normales A4-Blatt (Dicke ca. 0,11mm), dann die Z-Achse in 0,1mm-Schritten soweit absenken, dass das Blatt nur noch schwer herauszuziehen geht. Dann alles fixieren. FEP-Folie fest spannen, alle 8 Schrauben bis auf Anschlag drehen mit beigelegtem Imbusschlpssel. Bei mir hat das gut funktioniert in dieser Konstellation, auch wiederholbar. Die Modelle kleben an der Druckplattform, aber nicht zu fest. Mit dem Plaste-Spachtel sind sie problemlos abzulösen. Alle Einstellungen in der Slicersoftware wurden belassen. Mehrere Modelle eines Schlepphebelzusammenbau wurden problemlos gedruckt und anschließend mit kleinen Nacharbeiten montiert.

Aufpassen muss man  bei 0,05 mm Schichtstärke, dass Passungen damit natürlich relativ grob werden und ggf. nachbearbeitet werden müssen, insbesondere Achsen und Wellen in Bohrungen.  Mit 0,01 mm Schichtdicke wäre es sicher genauer, aber auch extrem langsamer.

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Hat jemand Erfahrungen mit der Skalierung der Modelle beim Photon?

Ich stelle fest, dass die Modelle sich beim Druck radial um a. 0,15 bis 0,175 mm aufblähen. Zusammenbau von rotationssymmetrischen Komponenten mit zylindrischem Kontakt ist so nicht wirklich möglich. Innendurchmesser werden kleiner, Außendurchmesser größer. Das gilt auch für kartesische Maße, also in X, Y und Z. Leider kann man das im CAD nuru durch eine Stufenoperation kompensieren:

Außendurchmesser per Model-SCALE reduzieren, dann Innendurchmesser wieder mit einem Cut öffnen. Reichlich viel Arbeit mit Fehlerpotential!

 

Hat jemand Erfahrung mit einem nicht aufblähenden Resin?

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Ich werf das nur mal so als wilde Idee rein: zu lange belichtet = aufgeblähtes Ergebnis.. ergo die Zeiten etwas reduzieren?

Ich liebe Fertigdrucker, weil: ...ich kauf mir auch kein Akkuschrauberbausatz.
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