Flashforge Finder 3 – neuer Einsteiger-Würfel

Es gibt doch mal wieder einen neuen 3D-Drucker in der von mir bevorzugten Würfelform, wenn auch nicht voll eingehaust aber immerhin mit Direktextruder, den Flashforge Finder 3. Mal schauen, wie der sich so schlägt.

 

Da die 3D-Drucker in Würfelform trotz ihrer meiner Meinung nach vielen Vorteile gegenüber den Bettschubsern immer noch in der Minderheit sind, musste ich mir den Flashforge Finder 3 auch (mal wieder vom eigenen Geld) holen, da er mir für Einsteiger interessant zu sein scheint und ich die Drucker von Flashforge generell mag.

Ich bin gespannt, wie er im Vergleich zum gleich teuren, kleineren, voll eingehausten Creality Sermoon V1, den ich hier getestet habe und dem etwas größeren aber doppelt so teuren Flashforge Adventurer 4, den Stephan gerade in der Mache hat (und ich schon hatte), abschneidet. Und auch zu dem von Stephan hier getesteten Voxelab Aries, dem er ziemlich ähnlich sieht.

 

Erstmal die technischen Daten lt. Flashforge, Übersetzung von mir:

Extruder Anzahl: 1
Düsendurchmesser: 0,4 mm
Maximale Extruder-Temperatur: 260 ℃
Maximale Druckbett-Temperatur: 110℃
Druckgeschwindigkeit: ≤180mm/s,normalerweise 50-80mm/s
Filament-Kompatibilität: PLA, PETG, TPU
Bauraum: 190*195*200 mm^3
Schichtdicke: 0,1-0,4 mm
Druckpräzision: ±0,2 mm
Drucker-Abmessungen: 406*416*469 mm^3
Bedienung: 4.3-inch Touch Screen
Netto Gewicht: 12,2 kg
Brutto-Gewicht: 16 kg
Stromversorgung primär: 115/230 VAC, 50/60 Hz
Stromversorgung sekundär: 24 V, 14,6 A
Leistungsaufnahme: 350 W
Interner Speicher: 8 GB
Filamentspule: extern
Verbindungsmöglichkeiten: USB-Stick, Wi-Fi, USB
Software: FlashPrint, Cura, Simplify3D
Quell-Dateiformate: 3mf / stl / obj / fpp / bmp / png / jpg / jpeg files
Ausgabe-Formate: gx/ g/ gCode Dateien
Lautstärke: 50 dB
Umgebungstemperatur: 15-30 ℃

Flashforge erwähnt auch noch die Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger Finder 2.0.
Hier mal von mir zusammengefasst: 20 °C höhere Düsentemperatur, beheiztes Bett, ABS und HIPS verwendbar, mit Cura und Simplify3D kompatibel. Der Finder 2.0 hat nur 140x140x140 mm^3 Bauraum, der Finder 3 fast das dreifache davon.

 

Jetzt meine Bildergeschichte zu Inbetriebnahme und Test des Druckers:

Ein paar clever geformte, stabile „Eierkartons“ ergeben eine hervorragende Transportsicherung.

Das Glasbett ist nochmal extra fixiert.

Alle Achsen sind massiv gegen Verrutschen gesichert.

Die drei Kabelbinder an den X- und Y-Riemen kann man dank der gelben Fähnchen kaum übersehen.

Viel sinnvolles Zubehör dabei, sogar ein paar Ersatz-Teflon-Röhrchen für das Hotend und eine Ersatzdüse.

Leider nur 50 g PLA-Filament für erste Tests, aber ein gutes Handbuch.

Schlichtes Design, aber stabile Konstruktion, passt.

Leider keine komplette Einhausung, aber dafür nur halb so teuer wie der Adventurer 4.

Die Filamentrolle wird leider wie so oft hinter dem Drucker angebracht, immerhin passen Rollen bis über 80 mm Breite drauf.

Der Druckkopf von unten inkl. Silikonsocke und LED-Beleuchtung.

Blick von vorne in den Druckraum.

Und von unten auf das Bett mit den zwei Leveling-Schrauben und auf die Z-Achse.

Ab Werk ist eine Ultrabase (beschichtete Glasplatte) als Bettoberfläche installiert.

Eine PEI-beschichtete Flexplate liegt aber zusätzlich bei und die mag ich lieber.

Letztere natürlich mit selbstklebender Magnetmatte.

Die Glasplatte ist nur geklemmt, also nach Aufklappen der zwei Riegel leicht entnehmbar.

Die Magnetmatte sollte in Y-Richtung zentriert auf das Heizbett geklebt werden.

Dann einfach die Flexplate darauflegen, die Riegel am besten offen lassen, hält ja magnetisch.

In voller Pracht.

Sehr übersichtliches Hauptmenü.

Und die Buchse für den USB-Stick, wenn man nicht über WLAN drucken will.

Alles sauber strukturiert und intuitiv bedienbar.

Auf Deutsch geht das natürlich auch, will ich aber nicht.

Ein paar Systeminformationen.

U.a. wieviel von den 8 GB internem Speicher noch frei sind.

Geführtes manuelles Leveling: einfach und effektiv.
Sehr gutes (englisches) Handbuch.

Alles relevante auf dem 8 GB USB-Stick vorhanden, auch für macOS.

Mein erstes Testobjekt, ein Quadrat mit 30x30x1,2 mm^3.

Im Slicer Flashprint und im Drucker-Display.

Nach ca. 2,5 Minuten sind die PLA-Temperaturen erreicht.

Hinter dem Zahnrad verbergen sich ein paar Funktionen: Filament-Wechsel, Lichtschalter, …

…und diese Einstellmöglichkeiten während des Druckvorgangs.
Schon bei der ersten Schicht kann man dank der LED-Beleuchtung am Druckkopf erkennen was gerade gedruckt wird.

Der allererste Druck mit Flashforge PLA, mein 30 mm Quadrat: sehr gut, nur etwas Unterextrusion.

Uwe’s 20 mm Testwürfel kommt perfekt heraus.

Auch meine kleinen Vasen sind einwandfrei: keine Wellen, alles homogen.

Der gemeine Ooze-Retraction-Test: alle Überhänge sauber, kein Stringing.

Der Aussetzer im Brim ist irrelevant, da war das Bett noch etwas zu weit weg gelevelt.

Das 3DBenchy: sehr schön für meine nicht extra auf Schönheit optimierten Einstellungen von 0,20 mm Schichtdicke, 0,40 mm Linienbreite und 60 mm/s Grundgeschwindigkeit.

Echt sauber: keine Überschwinger an den Bullaugen.

Mit 102% Fluss sind nun die Oberflächen perfekt geschlossen.

Ein kleines Video: die LED-Beleuchtung ist sehr praktisch, der Drucker erstaunlich leise.

Jetzt dann PETG, hier von Spectrum, bei dem sich einige Bowden-Drucker schon schwertun, z.B. die Adventurer 3 und 4 von Flashforge.

Bei 60 mm/s und 102% Fluss: Oberflächen perfekt geschlossen, kein Stringing. klasse.

Nach gut anderthalb Stunden war das sehr schön gewordene PETG-Benchy dann auch fertig.
Nun der Härtetest: TPU Shore 30D von Fiberlogy, weich wie ein Gummiring.

Bei 30 mm/s und 104% Fluss: sehr gut für dieses extrem kritische Material.

Mit einem Bowdenextruder ist das überhaupt nicht druckbar.

Das Pausieren des Druckvorgangs funktioniert vorbildlich: Kopf und Bett fahren auf ihre Homepositionen, die Düsenheizung wird abgeschaltet, das Bett bleibt an.

Danach geht es ganz normal weiter.

Nach Entfernen des Bodenblechs bietet sich ein schön aufgeräumtes Bild.

Statt des NoName 350W 24V Netzteils hatte der Voxelab Aries da eines von Meanwell drin, aber das können auch Serienstreuungen sein.

Das linke Board mit den fest verlöteten aber leisen Steppertreibern ist nicht das Mainboard, sondern wird von dem rechten Board angesteuert, auf dem das Touch-Display montiert ist. Dort hängt auch die WLAN-Antenne dran.

Da das also kein DWIN-Display ist, Stephan, funktioniert es so gut.

Na sowas, ein simpler Plastik-Mk8 Feeder, also leider kein zeitgemäßer Dual Gear.

Aber z.B. Qidi macht das genauso, und er funktioniert ja ausgesprochen gut, also kein Grund zum Meckern.

Das Hotend ist mal keine Mk10 Standardkost, aber weiter zerlegen werde ich es jetzt nicht.

Unser guter Fritz hat das Hotend netterweise noch ausgebaut und zerlegt.

Im Kühlkörper ist ein kurzer PTFE-Schlauch, nur bis zum Heatbreak, nicht bis an die Düse.

Das finde ich eine gute Lösung, bleibt kühler für PLA, es gehen aber trotzdem bis zu 260 °C.

 

Und nun noch ein paar ausführlichere Meinungsäußerungen von mir:

Ich hatte ja schon erwähnt, daß der Flashforge Finder 3 dem von Stephan hier getesteten Voxelab Aries ziemlich ähnlich sieht, an seinen Vorgänger Finder 2.0 erinnert aber fast gar nichts. Nun, Voxelab ist die Budget-Marke von Flashforge und da der Aries wirklich nicht schlecht ist, kann man diesen ja durchaus etwas verbessert dann unter der Hauptmarke anbieten.

Die sicher höheren Kosten des gefälligeren Gehäuses des alten Finders wurden somit vermieden, also konnte an anderen Stellen investiert werden, ohne das neue Modell deutlich teurer zu machen.

So wie es aussieht, ist das wirklich quasi 1:1 der Voxelab Aries unter einem anderen Namen der um eine Flexplate und einen Direktextruder aufgerüstet wurde. Ohne letzteren hätte ich ihn mir aber definitiv nicht gekauft, das ist durchaus eine signifikante Verbesserung.

Ich hätte mir gewünscht, daß auch eine vollständige Einhausung (also Seitenwände, Tür und Haube) zu diesen Verbesserungen gehört hätte. Aber vielleicht hatte Flashforge Angst, sich damit selbst Konkurrenz zum Adventurer 4 zu machen, der weder ein echter Würfel ist (das Bett bewegt sich in Y-Richtung) noch einen Direktextruder hat, dafür aber das doppelte kostet.

Ich finde, der Finder 3 passt sehr gut in die Produktpalette von Flashforge, als günstiger Einsteiger-Würfel mit mittelgroßem Bauraum. Er wird vom Hersteller außerdem auch im Bildungssegment platziert. Ich sehe ihn sogar als Drucker für jeden der sofort ohne Bastel- und Einstell-Orgien loslegen will und nicht unbedingt technische Filamente wie ABS, ASA oder PA drucken will, die unbedingt ein rundum geschlossenes Gehäuse benötigen.

PLA druckt er fast so schön wie seine großen Brüder Guider II(s), die ich auch habe, die aber ein Vielfaches kosten. Einzig die nur einseitige Bauteilkühlung kann bei manchen Überhängen auf der Rückseite des Druckobjekts überfordert sein. Beim Ooze-Retraction-Test ist davon aber nichts zu sehen. Mir ist es also lieber, wenn wie hier eine Seite mit voller Pulle gekühlt wird als daß rundum nur ein laues Lüftchen weht weil für einen ausreichend starken Lüfter kein Geld da war, wie andere Hersteller das gerne praktizieren. Verwendete Temperaturen: Düse 200 °C, Bett 50°C sowie 100% Bauteilkühlung.

PETG sollte eigentlich jeder halbwegs aktuelle Drucker problemlos verarbeiten können, aber einige mit zu schwachem Bowden-Extruder wie z.B. die Flashforge Adventurer 3 und 4 überspringen da regelmäßig Schritte, weil das Filament nicht fest genug gegriffen wird und dann die langen Rückzüge nicht sauber ausgeführt werden können. Hier gab es solche Probleme überhaupt nicht, bei 230 °C Düsen- und 70 °C Bett-Temperatur sowie 100% Bauteilkühlung hat alles problemlos funktioniert.

TPU funktioniert auf Druckern mit Bowden-Extrudern nur in den härtesten Varianten, ab Shore 90A aufwärts und auch dann nicht immer problemlos. Direktextruder haben damit kaum Probleme, da wird es erst ab ca. Shore 80A abwärts interessant, wie gut die Mechanik wirklich ist. Das hier verwendete Fiberflex 30D TPU von Fiberlogy ist eher noch etwas weicher als das bekannte Filaflex TPU 82A aber deutlich günstiger und leichter zu drucken. Die top Ergebnisse hier zeigen eindrucksvoll, was dieser Drucker kann. Man darf so weiches Filament nur nicht durch den Bowden führen, es muss völlig frei und ungebremst laufen können. Verwendete Temperaturen: Düse 230 °C, Bett 50°C, sowie 50% Bauteilkühlung.

Alle bisher von mir getesteten Filamente haben auf der PEI-beschichteten Flexplate sehr gut gehalten und waren problemlos davon ablösbar, alle außer TPU direkt durch leichtes Biegen der flexiblen Stahlplatte.

Die ab Werk installierte Ultrabase-Glasplatte ist zwar auch eine gute Druckbett-Oberfläche, aber längst durch die Flexplates mit PEI überholt. Auf letzterem Typ haftet alles noch besser und lässt sich noch einfacher ablösen. Und mit der Glasplatte kann eine Fortsetzung des Drucks nach Stromausfall nicht funktionieren, da sich beim Abkühlen des Druckbetts während der Zwangspause das Druckobjekt komplett davon ablöst.

Ich würde also jedem, vielleicht aber eher nach ersten Tests mit der Ultrabase, dazu raten, den im Handbuch gut beschriebenen und einfach durchzuführenden Umbau auf die Flexplate durchzuführen. Ein etwaiger Rückbau ist leider nicht praktikabel, da die Magnetmatte sehr fest auf dem Alu-Druckbett klebt und beides beim Ablösen Schaden nehmen könnte.

Während des gesamten Tests hatte ich kein einziges Problem mit dem Drucker, also wirklich auspacken und loslegen, ein echter Flashforge-Drucker halt.

Die Filamentende-Erkennung ist ab Werk ausgeschaltet, funktioniert nach dem Aktivieren aber einwandfrei, fährt also auf Pause (s.o.), zeigt eine entsprechende Meldung an und lässt einen auf das Filamentwechsel-Menü zugreifen.

Etwas seltsam mag es einem vielleicht erscheinen aber ich finde tatsächlich, daß der Finder 3 in Sachen Druckqualität den doppelt so teuren Adventurer 4 aus gleichem Hause um Längen schlägt. Aber das ist halt der Unterschied zwischen echtem Würfel (Makerbot-Prinzip) und Bettschubser im Gehäuse und zwischen Direkt- und Bowden-Extruder.

Der Vergleich mit dem Creality Sermoon V1, den ich hier getestet habe, gestaltet sich nicht so einfach, da der Sermoon V1 voll eingehaust ist und zum selben Preis wie der Finder 3 erhältlich ist. In der Druckqualität schenken sie sich nichts, jedoch ist der Bauraum des  Flashforge merklich größer und er macht einen stabileren Eindruck. Ich würde den Creality also eher als Familien- und Kinder-taugliches Gerät ansehen und den Flashforge als Einstieg in die Welt des problemlosen, ambitionierteren 3D-Druckens.

Das Bett des Finder 3 lässt sich manuell einfach und schnell leveln, die von Sermoon V1 und Adventurer 4 gar nicht, dort werden nur per „ABL“ die Unebenheiten gerade gerechnet, was aber bedeutet, daß der Boden des Druckobjekts unter Umständen nicht wirklich senkrecht zu vertikalen Wänden ist. Klarer Punkt für den Finder 3.

Das Menüsystem ist zwar etwas anders als bei den „großen“ Flashforge-Brüdern, aber genauso intuitiv bedienbar und um Längen besser als die ganzen auf DWIN-Touchscreens basierenden UIs wie bei Anycubic und vielen neueren Creality-Druckern, auch dem Sermoon V1. Durch den weißen Hintergrund ist es auch unter jeglicher Art von Umgebungslicht sehr gut ablesbar.

Sehr gut ist auch Flashforges eigener Slicer Flashprint und dessen Druckfunktion über WLAN, direkt ohne Cloud oder Bastelei dazwischen. Er ist gleichzeitig einfach bedienbar und bietet trotzdem, wenn gewünscht, viele Einstellmöglichkeiten. PS: Hier gibt es die jeweils aktuelle Version zum Download, die garantiert neuer ist als die auf dem USB-Stick beiliegende.

Auch die bei Flashforge immer wenn nötig auch tatsächlich verfügbaren Firmware-Updates, die der per WLAN verbundene Drucker sogar automatisch findet, sind ein großer Vorteil gegenüber z.B. Creality und Anycubic, die da extrem nachlässig sind. Der Finder 3 hat auch sofort ein Update gefunden, das ich dann natürlich gleich installiert habe.

Angenehm ist auch das deutlich geringere Gewicht gegenüber so extra-massiven Geräten wie dem Guider II(s) oder dem Qidi i-mate(s) und auch der geringere Platzbedarf, wenn man nicht Bauraum-Größen-Fetischist ist.

 

Fazit:

Noch ein neuer 3D-Drucker in Würfelform, der die Auswahl für Interessierte auf den ersten Blick nicht einfacher macht.

Aber ich finde, das Konzept ist hier insgesamt so sinnvoll umgesetzt worden, daß er als Einstiegsdrucker so gut ist, daß man die ganze Konkurrenz in dieser Preisklasse (ca. 400-500 €) getrost abhaken kann.

Man muss halt nur wissen, daß er nicht wirklich für technische Filamente geeignet ist, die ein geschlossenes Gehäuse erfordern.

Aber sonst ist er sicher ein zuverlässiges Arbeitstier, das sogar weicheres TPU problemlos bewältigt. Und besonders bei „normalem“ Filament liefert er wirklich sehr schöne Drucke ab, viel bessere als der Adventurer 4 es bei mir tat.

Und er ist massiver und wirkt stabiler und somit eher für längeren Einsatz geeignet als der Sermoon V1.

Und er ist definitiv eine sinnvoll verbesserte Version des Voxelab Aries. Es ist durchaus vorstellbar, daß dieser irgendwann ausläuft und es nur noch den Finder 3 gibt, was zu begrüßen wäre, solange dieser dadurch nicht teurer wird.

 

Werbung:

Das Angebot bei Amazon scheint leider schon ausgelaufen zu sein, aber da kommt sicher bald wieder was, jetzt wo die Maschine tatsächlich verfügbar ist.

 

PS:

Ich bin mal gespannt, wie der Adventurer 4 bei Stephan, der weniger Probleme mit Bowden-Extrudern und Bettschubsern hat als ich, ankommt. Bei mir ist er in Sachen Preis/Leistung jedenfalls glatt durchgefallen, sodaß ich froh bin, ihn wieder losbekommen zu haben.

Der Finder 3 kam leider zu spät als daß ich mir den Bresser Rex II hätte sparen können, obwohl das Angebot (799,- €) für diesen umgelabelten Flashforge Guider II ja unwiderstehlich war. Mal schauen, welchen der beiden ich auf Dauer behalte, ich habe ja den Guider IIs und den Creator 3 eh schon und längst keinen Platz mehr.

 

PPS:

Hier im Forum gibt es schon einen Sammelthread zum Finder 3…

2 Kommentare

  • Danke Alex. Interessanter Bericht. Ja FF baut bis ADV3 & ADV4 gute Drucker.
    Bin mit meinem Guider 2/Rex jetzt auch super zufrieden. Schade, dass der nicht eingehaust ist, aber wie Du schon erwähntest, wird der sonst den beiden ADV‘s das Leben schwer machen.

  • Lieber Alex,
    das ist ein ausführlicher und professioneller Testbericht. Wenn ich nicht schon einen Finder 3.0 hätte (dank diesem Forum!) hätte ich ihn sofort blind gekauft. Stopp, eben nicht blind, weil dieser Bericht besser ist, als ich es mit dem Finder 3 vor meiner Nase je hätte erfahren können.
    DANKE! Gruß Fritz

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