Zonestar Z5F Elektronik, Software und Inbetriebnahme

Nachdem der Rahmen also fest verschraubt ist und mit Winkeln mit der Y-Achse und der Grundplatte ordentlich verbunden ist und nichts mehr wackelt geht es an die Verkabelung.

verdeckte Winkel – leider korrigieren die keine falschen Ausschnitte

Möglicher Weise sind da ein paar Schildchen verschwunden. Während fast alle Kabel sauber beschriftet sind fehlen 3 Beschriftungen. Da die Kabel gut zusammengefasst sind, fällt die Zuordnung aber nicht schwer. In der Doku gibt es mehrere sehr schöne Grafiken verschiedener Boards und der Zuordnung der Kabel. Blöd nur wenn ausgerechnet das verbaute Board nicht dargestellt wird.

oder so ähnlich

Mit Hilfe der Beschriftungen auf dem Board ist aber schnell und auf Anhieb die richtige Buchse zum jeweiligen Stecker gefunden. Einzig die Kabelenden vom Hotend hätten abisoliert und gekrimpt sein dürfen.

Irgendwas fehlt am Ende der roten Kabel

Der Anschluß eines Filamentschalters und Bettlevelsensors ist vorgesehen. Für den Filamentschalter sind die stl-Dateien zum Ausdruck vorhanden. Leider fehlt die Angabe des passenden Schalters. Den Bettlevelsensor hab ich zunächst mal nicht verbaut. So richtig schön sieht das alles aber nicht aus!

der blaue Strumpf ist von den igus-Führungen

Ein Kabelmanagement gibt es nicht. Da auch kein Gehäuse das Board umschließt hängen die Kabel in den Bereich des Druckbetts hinein.

Da muß noch irgendeine Lösung her.

 

Für den ersten Versuch muß das erstmal so gehen. Mir schwebt eine integrierte 5V-USB-Steckdose mit Raspi-Zero vor und die Anschlüsse von Netzteil und 220V Anschluß müssen auch noch verdeckt werden. Jetzt wollen wir aber zunächst mal etwas drucken!

Also Karte in den Slot, 220V anschließen und einschalten. Wunder! Er funktioniert! Umstellen auf Deutsch ist kein Problem. Alle Achsen bewegen sich also Auto Home, Antriebe aus und das Bett ausrichten. Man ist das schief! Vorheizen und Filament laden. Leider paßt an den Stepper kein Knopf wie an meinem CR-10, der Stepper braucht viel Zeit zum Einziehen des Filaments. Jetzt endlich etwas drucken aber ich finde den Menu-Punkt nicht. Auch im Englischen Menu nichts. Speicherkarte erkannt aber im Menu nichts! Der Verzweiflung nahe setze ich mit einem Adapter die Karte vom CR-10 ein und plötzlich ist es da. Irgendwas an dem beigelegten Speicher scheint nicht OK zu sein. Was soll‘s! Also Modell wählen und Druck starten.

Das kleine Bett heizt deutlich schneller als beim CR-10 das gefällt! Wie nicht anders zu erwarten ist der Abstand zum Druckbett noch nicht optimal und da machen sich zwei Dinge negativ bemerkbar. Die Rändelmuttern am Z5 sind noch kleiner als am CR10 und im Betrieb nicht mehr zu verstellen. Das Menu ist zu verschachtelt. Schnell mal Geschwindigkeit reduzieren, Pause oder Stop drücken ist nicht möglich. Was haben Pause und Stop im Speicheruntermenu zu suchen. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr gut, darunter leidet aber die Übersichtlichkeit und Bedienbarkeit.

Und nun muss ich doch zur Mechanik zurückkehren!  Ich reg mich halt gerne auf. Das ist wieder so ein Fall von, die Elektronik wird’s schon richten. Diesem Drucker liegt ein Bettlevelsensor bei. Es ist mir nicht gelungen das Bett so einzurichten, dass ein vernünftiger Druck möglich wird! Das Bett federt durch die Acrylplatte dermaßen herum da gibt es keine definierte Höhe! Jetzt denken da Spaßvögel der Sensor könne daran irgendetwas ändern.

In weiser Voraussicht wurde das Bett mit Krepp beklebt. Da haftet das Material bekanntlich besser als auf anderem Untergrund aber das ist irgendwann verschlissen und dann geht die Sauerei los. Nächste Kritik betrifft den Y-Verfahrweg. Irgendwie weiß der Drucker trotz Endlagenschalter nicht, wo er sich auf dem Druckbett befindet.

hier ist Schluß

die Rollen stoßen gegen die Umlenkung aber Schuld ist der falsche Ausschnitt

Als Krönung kann er nicht die gesamte Fläche des Druckbetts nutzen da er an die Umlenkeng des Zahnriemens stößt. Insgesamt ist aber genug Verfahrweg vorhanden. Die Aussparung in der Y-Achse für den X/Z-Rahmen sitzt an der falschen Position und läßt sich nicht korrigieren. Damit ist der angegebene Druckbereich von 220x220mm nicht nutzbar. Ich hab jetzt keine Lust mir eine Lösung auszudenken. Also sehen wir uns den letzten Punkt vom Druckertest an.

Chinesen lieben QR-Code und wer keinen PC sondern nur ein Smartphone besitzt findet es bestimmt ganz praktisch mir wäre eine Internetadresse im Klartext lieber und so richtig weiß ich auch nicht, wie das ohne PC mit dem 3D-Druck funktionieren soll.

Zonestar empfiehlt den Repetier-Host und gibt auch den Link zum Download an. Man landet tatsächlich auf der Downloadseite von Repetier die aber zur Zahlung nötigt und erst ganz versteckt einen Link zur eigentlichen Downloadseite enthält. Die Software ist frei und für Windows, Linux und Mac erhältlich. Der direkte Link zur aktuellen Windows-Version 2.0.5 von Repetier-Host darum hier .

Die Programmierer konnten sich wohl nicht entscheiden und haben gleich die gesamte Palette an Slicern integriert. Genau genommen ist Repetier Host kein Slicer sondern eine Oberfläche für diese. Das sieht dann so aus: It includes Repetier-Server, Slic3r, SLic3r Prusa Edition, CuraEngine, Skeinforge, Python and Pypy. Über den Repetier-Server hat Stephan bereits berichtet, Slic3r und Cura dürfte auch bekannt sein.

Für viele Modelle liefert Zonestar auch die ini-Datei für Cura, die Z5-Modelle gehören leider nicht dazu. Einen Versuch werde ich dennoch wagen zumal vermutlich nicht die neusten Versionen von Slic3r und Cura integriert sind und sich im Moment der Vorteil gegenüber den beiden Programmen noch nicht erschließt. Aber zunächst bleib ich mal bei der Empfehlung um es kennenzulernen.

Anleitungen gibt es unter
https://www.repetier.com/documentation/repetier-host/slicing/, http://www.reprap.org/wiki/Resources, http://www.repetier.com/documentation/repetier-host/
und in der Dropbox unter https://www.dropbox.com/sh/mib06e5v75cfkff/AACm93C6ebgy0h4MOw8x2Wzxa?dl=0.
Für die Einstellungen gibt es ein kurzes Video. Da werde ich den Repetier-Server wohl auch noch ausprobieren müssen. Das aktuelle Image vom 7.8.17 für den Raspberry gibt es unter http://download4.repetier.com/files/server/images/Repetier-Server-Image_0_86_2_v7.zip und die Anleitung dazu unter https://www.repetier-server.com/download-images/.

Ich schweif vom Thema ab.

Zunächst wird der Host installiert und im Anschluss das USB-Kabel mit PC und Drucker verbunden. Sollten die Treiber nicht automatisch gefunden werden findet Ihr sie in dem Google Drive. Nun Repetier Host starten und Printer Settings wählen. Die Einrichtung des Druckers wie folgt:

Solltet Ihr den Port nicht finden seht im Gerätemanager nach. Die Baud Rate ist 115200.

Setzt die Temperatur passend zum Material. Laut Zonestar für ABS 230°C Extruder und 80-90°C Bed Temperatur für PLA 200°C und 55-60°C. Das klingt schon verdächtig nach zu wenig Leistung auf dem Heizbett.


Die Anzahl der Extruder am Z5F ist 1


Der Druckbereich ist am Z5 220 mm in jeder Richtung. Nach den Einstellungen mit OK bestätigen.

Da Repetier nun mit verschiedenen Slicer im Gepäck kommt muss zum Slicen nach der Auswahl des Druckobjektes unter Slicer der gewünschte Slicer gewählt werden. Leider haben wir noch immer keinen Test der verschiedenen Slicer durchgeführt um sagen zu können, welcher nun der Richtige ist. Wir werden es endlich mal nachholen müssen. Die Configuration erfolgt wie von den Slicern gewohnt nur unter gemeinsamer Oberfläche. Nun kann der Druck wie gewohnt direkt über USB oder über SD-Karte gestartet oder gespeichert werden. Ganz so vorbildlich wie es zunächst schien ist die Dokumentation an dieser Stelle leider doch nicht. Zonestar liefert jede Menge Angaben zu allen möglichen Druckern Die G-Code Einstellungen für Start und Ende hab ich leider nicht gefunden. Da werde ich also wieder testen müssen. Immerhin gibt es eine Gesamtübersicht über mögliche G-Code Kommandos. Die sollte ich vielleicht mal hier ablegen.

Ja! das wichtigste fehlt noch! Leider kann ich hier noch kein Druckergebnis liefern. Ralph lässt sich gerade für seinen Wanhao eine neue Trägerplatte fertigen. So richtig Bock hab ich für solche Umbauten eigentlich nicht. Das Ergebnis hat einfach mit dem gekauften Drucker nichts mehr zu tun.

 

50 Kommentare

  • Hallo
    ich hab mal eine frage. Ich suche einen microschalter für den 3d drucker
    der sol als stop limit Schalter dienen. Habe in internet überall geschaut. Ob es 12v microschslter gibt. Aber nix zu finden. Nur welche mit 230V.
    kann man den auch für 12v strom verwenden. Man liest ja so komiche sachen im interne das es nicht gehen würde wegen Ampere zahl oder sonst welche wiederstände usw

  • Hallo Uwe ich mal wieder 😀

    wo dran liegt es das mein Drucker am Anfang sauber druckt und dann sehen ich auf einmal das da so klumpen raus kommen also nicht aus der düse sondern der schiebt es hin und Herr beim drucken, und die stören dann beim drucken. es war sogar mal so das die ganz fest am Boden wahren und der druck Kopf immer drüber rutsche

    • Teutsch is ni teins! un würt och peim zweten Mahl ni Bessr. 😉
      Ich würde zunächst mal vermuten, die Düse ist zu dicht am Druckbett. Es könnte durchaus noch ein zu starker Materialvorschub vorliegen aber dazu währ es besser, wenn Du zunächst einen eine Schicht starken Druck durchführst und ein Bild im Forum postest. Es gibt da unzählige Vorlagen auf Thingiverse. Such mal nach „first layer calibration“.

      • ALLES KLAR MEISTER ;-D
        Ja sorry

        hab vielleicht gedacht das ich die düse zu heiß gestellt habe. und es nachläuft. was es immer tut wenn es still steht die düse. ich mach die immer auf 200 grad und das Brett an die 55 grad
        bin gerade dieses Jolli schiff am drucken, dauert noch bis das mal fertig ist.

        wo komm ich in das Forum? hab es noch nicht gesehen.

        • Ich nehme an, Du druckst PLA und da sollten die Temperaturen passen. PLA neigt eher weniger zum Nachlaufen. Leider kann ich nur raten da ich kein Bild habe. Darum mein Vorschlag ins Forum zu wechseln. Der Link befindet sich auf der Titelleiste.

  • Hallo

    ich habe einen ZONESTAR Z8XM2 und ich habe das Programm was sie und ZONESTAR empfehlen runtergeladen und installiert
    zuerst ladet das ja die Daten runter. nach dem installieren kommt aber eine Fehler Meldung. Beim Start des Programms, anscheinend läuft mit dem Programm Repetier-Host mein pc nicht. Dann habe ich das Programm CURA wie sie auch im Text geschrieben haben runtergeladen und installiert.
    das funzioniert auch so weit nur der erkennt meinen Drucker nicht. Mann muss beim erst Start einen Drucker aussuchen
    da ist aber mein Zonestar Z8XM2 nicht dabei. Da ist anscheinend keine einziges zonestar Model dabei
    wissen Sie was ich da für ein Drucker an wellen muss, was baugleich zu dem Zonestar ist??? wehre echt dankbar um Hilfe danke im voraus

    • Hallo Micha,

      ich hoffe, Du hast mit Deinem Zonestar mehr Erfolg als ich mit dem Z5F. Auf den Bildern sieht er zumindest deutlich stabiler aus. Den Repetier-Host verstehe ich auch nicht so richtig. Eigentlich vereint er nur die verschiedenen Slicer unter einer gemeinsamen Oberfläche. Da halte ich es für sinnvoller, sich das passende Programm auszusuchen und zu installieren. Cura hat im Moment bei mir die Nase vorn aber auch Slic3r in der Prusa Edition ist sehr gut. Die Programme bringen verschiedene Voreinstellungen für Drucker mit aber vor allem bei den vielen China-Modellen muß die Einstellung von Hand vorgenommen werden. Die Zonestar Modelle sind mit den Prusa Druckern verwand und so ist es ohne großen Aufwand möglich aus einer Voreinstellung die passenden Einstellungen für den Zonestar zu erzeugen. Da der Bauraum des Z8XM2 dem des CR-10 entspricht bietet sich das Profil des CR-10 an. Also in Cura Drucker hinzufügen wählen und unter Other zunächst den Creality CR-10 wählen, unter Druckername einen passenden Namen eintragen und Drucker hinzufügen. Danach unter Drucker verwalten den neu erzeugten Drucker aktivieren und in den Geräteeinstellungen die Einstellungen prüfen. Irgend wo in der Doku zum Drucker sollten die Einstellungen beschrieben sein. Eigentlich müßte nur die Anzahl der Extruder auf 2 geändert werden. Viel Erfolg!

      PS.: Wir freuen uns immer über einen Bericht egal ob Erfolg oder Misserfolg. Da kann jeder was lernen. Ist fast eine Überlegung wert das Zonestar-Board für eine Multimaterial-Lösung am CR-10 zu nutzen.

      • Hallo
        ja klasse das ist doch mal eine schnelle Antwort und sehr ausführlich erklärt ;-D
        ja dann hoffe ich mal das ich das noch Hien bekomme, da ich noch nicht aufgeben möchte, und der soweit ohne richtige Einstellung und Kalabrung jetzt schon läuft, zwar noch nicht top aber schon mal ok.
        hab ein Würfel gedruckt und eine Handy hülle sieht ok aus, hat hier und da ein paar Macken und Fäden aber kann man so gebrauchen.
        was ich richtig Mist fand, das bei meinen Model 1 Sensor fehlte und beim anmachen mir ein Motor Modul durchgebrannt war, in den ersten Minuten ohne das ich druckte.
        was hast du den für Temperaturen eingestellt. da Blicke ich noch nicht durch, hab 200 die düse und 50 das Brett.
        hat aber ohne Maler krepp nicht gehalten

        • ach hab noch vergessen zu fragen ob es nicht noch andere pc Programme gibt außer Cura?
          da ich an dem pc kein Festes Internet habe und ohne Internet das Programm Cura gar nicht geht?????
          echt komisch. will ein offline Programm ohne Internet zwang

          mfg Micha

          • Hi noch mal
            ich habe es mal versucht es so ein zu stellen wie sie es beschrieben haben in Cura Drucker hinzufügen wählen und unter Other zunächst den Creality CR-10 wählen

            ich finde in der liste aber leider kein Creality CR-10 oder nur CR-10 das einzige was da mit C drin ist das ist der Cartesio. ich habe das aller neuste Cura Programm anscheinend haben die das raus geholt oder so 🙁

            MFG

      • Temperaturen sind abhängig vom Filament und sollten den Angaben des Herstellers entnommen werden. Für PLA könnten die Temperaturen passen. Ein Blick in die ersten Schritte mit Cura von mir sollten auch einige Fragen beantworten. Natürlich gibt es eine ganze Reihe weiterer Slicer. Slic3r hab ich ja bereits genannt Simplify3D kostet leider Geld um mal die bekanntesten zu nennen. Das Cura eine Internetverbindung benötigt ist mir neu. Wo hast Du das Programm her? und welche Version? Das Profil für den CR-10 ist nur in den aktuellen 3.X Versionen enthalten. Aktuellste Version ist 3.2.1. Also lade Dir zunächst mal das aktuelle Cura bei Ultimaker herunter und lösche den anderen Kram vor der Installation.

        • Hi
          Das Program habe ich bei googel gefunden. Von der Seite von Cura. Mein Cura Program Läuft brinmir so lange nicht bis ich das Internet An mache, warum auch immer. Version ist die 3.2.1 hatte auch das Program von Computer BILD runtergeladen.

        • Sofort wieder runter schmeißen! Da ist grad bei Heise eine absolute Sauerei von Computer Bild aufgedeckt worden die bösartiges Zeug aus dem Internet nachlädt. Mehr dazu unter https://www.heise.de/ct/artikel/c-t-uplink-21-1-Drohne-DJI-Mavic-Air-kostenloser-Videoschnitt-Affiliate-Abzocke-3977533.html. Das erklärt auch dieses merkwürdige Verhalten. Stephan hat den richtigen Link angegeben.
          Mit dem Haftungsproblem beschäftigen wir uns wenn Du so weit bist.

          • oke hab ich direkt gemach, und auch das neue runtergeladen da war dann auch wie beschrieben
            der Drucker dabei, hab dann das so nach Beschreibung von Uwe R gemacht, nur leider
            steht bei mir 3D Drucker nicht verbunden, man no man bin dafür irgendwie zu blöde. kann woll doch nicht so schwer sein… hab bei dem Cura Programm so ne Einstellung gesucht wo man den Drucker bedienen kann. hat das Programm so was nicht? wo man die düse einstellen usw.?
            mir ist auch aufgefallen das manche vorlagen nicht angenommen werden vom dem Programm, aber das ist ja erst mal eine andere Sache.

            EIN DICKES DANKE AN EUCH FÜR DIE HILFE

            • Ich weiss gar nicht, ob Cura überhaupt noch die „Live Steuerung“ drin hat. Der übliche Nutzungsweg dürfte sein mit dem Drucker komplett getrennt von Cura zu arbeiten. Also in Cura ohne Verbindung die Druckdatei vorbereiten, als gcode auf die Speicherkarte und dann mit der Speicherkarte zum Drucker pilgern.

              Wenn Du was zur direkten Steuerung suchst, hier das Printrun bzw. Pronterface isst immer gut für sowas: http://www.pronterface.com/

              • Ja mir geht es darum das ich immer auf den druck Vorgang Einfluss nehmen kann. In Falle eines Fehler wenn zu beispiel der Faden nicht mehr hält usw das ich den Drucker stören kann. Oder das ich es kalibrieren kann vom pc. Am Drucker die Steuerung hat kein not Stop oder druck Vorgang abrechen. Muste immer den Stecker ziehen. Was bestimmt nicht gut für den Drucker ist.
                Vom aussehen des Cura Programm bin ich echt begeistert. Nur das Programm ist sehr langsam und dräge bei mir. Reagiert schleppen und sagt immer usb ist nicht mit dem Drucker verbunden. Obwohl es gerade noch ging. Wenn ich auf drucken klicken passierte nix.
                Also danke für den Tipp. Bin froh das ihr mir hier versucht mir zu helfen

              • Das Menu am Zonestar ist in der Tat sehr unübersichtlich aber Pause und Stop sind vorhanden. Ich rate Dir davon ab, während des Drucks mit dem PC eingreifen zu wollen. Und nochmal!!! Nicht direkt vom PC drucken! Nimm den Speicher!!!

                • Jaa ist ok, werde dann lieber wie Uwe sagt
                  Von SD drucken. Vielleicht gibt es ja die Möglichkeit die Daten über USB auf die SD zu kopieren und dann zu drucken. Komme nicht so gut an die sd ran. Drucke immer nur kleine Teile wie Handy Hülle usw

          • Ist doch schon alles richtig so! Zum direkten Steuern kannst Du Dir irgend wann mal einen Raspi mit Octopi an den Drucker hängen aber Du möchtest mit Sicherheit nicht den PC über Stunden an den Drucker hängen und laufen lassen um den Druck ausführen zu lassen. Dafür liegt der Speicher dem Drucker bei um die gcode-Datei darauf zu speichern und den Drucker ohne Computer damit zu füttern.
            OK! Jetzt hat Stephan sich beeilt!

            • Wenn beim drucken was schief läuft. Kann ich denn druck Vorgang nicht abrechen. Im Drucker Display steht nirgenz was von Stop oder so. Ziehe dann inner den Stecker bei solch ein Fall. Hab den Drucker jetzt 1 Tage und mir ist bis jetzt 1 druck relativ gut gelungen.
              Kalibriert hab ich den ja so gut ich kann.
              Hab malerkrepp genutzt dann ging es zu Glück mit dem drucken. Obwohl ich extra einen daher druck Platte gekauft hab. Sooo wenn ich jetzt weitet hier schreibe stehen später nur meine Kommentare hier. SORRY

              • Poste soviel Du magst hier oder komm rüber ins Forum, da isses übersichtlicher. Egal wo, wir kriegen dich schon flott, keine Sorge 🙂

                Ich würd Dir mittelfristig dann auch zu nem Raspi zur Steuerung raten, kost nicht die Welt und macht vieles bequemer. Erspart dann auch das Jonglieren mit der SD-Karte. PC kopiert die Druckdatei zum Raspi, der Raspi steuert den Drucker, im Browser am PC kannst eingreifen, wenn was schief läuft.

                • Was es nicht alles schon gibt. Raspri hab ich schon mal was von gehört. Nur da blicke ich nicht sooo durch.. ☺
                  Hab gesehen das die als Emulator genutzt werden um alte Spiele zu spielen.
                  Wo ist den das Forum?

                • Emulator auf dem Raspi gibt es auch aber das ist mit Sicherheit die untypischste Anwendung dafür überhaupt. https://www.raspberrypi.org/ ist die offizielle Internetseite und googlen bringt noch einige Tausend weitere Seiten. Zum Steuern von 3D-Druckern sind Octopi und Repetier von uns hier vorgestellt worden. Bevor Du damit anfängst solltest Du Dich aber zunächst mit Deinem Drucker einiger maßen auskennen.

                  • Uwe da gebe ich dir vollkommen recht ich war ja schon mal froh gewesen dass der Drucker überhaupt noch läuft, nachdem ich den erstmal eingesteckt habe lief der so weit gut, nur nach 4 Minuten ging der einfach aus. nix ging mehr. Hab NICHTS gedruckt der war da nur angewessen nach paar mal an und aus Versuche sah ich wie ein Funken geflogen ist vom Motor Modul am Mainboard. obwohl ich alles ordnungsgemäß angesteckt habe. Hab das Mainboard mehrmals kontrolliert nach mehrmaligen an und ausschalten habe ich nur noch gesehen wie das Modul von dem Antrieb vom Motor abgeraucht ist und Funken geflogen sind. Jetzt fehlt mir noch einen Sensor der leider bei der Lieferung nicht dabei war. jetzt habe ich den Sensor von der Filament geholt, damit die x Achse unten überhaupt läuft weil sonst ist die immer beim Starten des drucker an die Wand gefahren und hat gerattert
                    Jetzt fehlt mir ein microschalter an der filament Rolle. Die Mini Stop Limit Stecker mit Kabel zu bekommen ist echt schwer. Hier in Deutschland. Wenn dann nur aus China. Das möchte ich nicht da bestellen. Dauert lange der Versand und zoll.

                  • Zonestar scheint es nicht so genau zu nehmen mit der Vollständigkeit. Der Z5F kam auch unvollständig hier an. Beim Z5F fehlte der Filamenthalter und einen Filamentsensor gab es auch nicht. Da kannst Du Dich nur beim Händler melden und hoffen. Ansonsten hab ich auch keine Quelle für die Schalter.

            • Ich kann Dir nicht vorschreiben auf meinen Rat zu hören aber beschwere Dich nicht wenn es nicht funktioniert. Wie ich im Beitrag http://drucktipps3d.de/zonestar-z5f-elektronik-software-und-inbetriebnahme/ erklärt habe ist der Befehl zum Stoppen gut versteckt aber er existiert!
              —Das Menu ist zu verschachtelt. Schnell mal Geschwindigkeit reduzieren, Pause oder Stop drücken ist nicht möglich. Was haben Pause und Stop im Speicheruntermenu zu suchen. …
              Wenn Du den Drucker noch eine Weile behalten möchtest würde ich das Ziehen des Steckers unterlassen. Ohne Strom kann er nicht kühlen.

              • Hallo
                könnte mir einer der auch einen zenestar Drucker hat sagen wie ich es einstellen kann am display, das der Lüfter für die Kühlung des filaments nicht direkt läuft sondern erst bei der zweiten Schicht, hab gehört das es besser ist den Lüfter aus zu lassen damit die erste Schicht Zeit hat um an die platte zu kleben

              • Am Drucker gar nicht sondern im Slicer. In Cura unter Kühlung heißt das Normaldrehzahl des Lüfters bei Schicht… und Anfängliche Lüfterdrehzahl.

  • Durchbiegung ermittelt.

    • Wenn das rote das Druckbett ist, dann will ich das nicht 🙂 Wenn du schnell nen Ersatz willst, ich noch einen 3mm Aluträger hier liegen, der war eigentlich für den Wanhao, aber komm ich eh ned zu..

      • Danke Stephan! Zumindest wundert es mich nicht mehr, das ich keine Druckbetthaftung mehr hinbekomme. Das orange ist der Träger unter dem Druckbett im Maßstab 10:1. Wenn aber die Befestigungspunkte vom Druckbett bei gleicher Belastung fast 4x so tief abtauchen ist am Rand kein Widerstand mehr vorhanden um den Kunststoff auf das Druckbett aufzutragen. Der Benchy fliegt bei 1cm von dem Bett. Jetzt versuch ich irgend eine vertretbare Lösung um das ein wenig zu versteifen. Otto Normalkonsument braucht ja auch eine Lösung die nicht ausufert.

  • Uwe, was hälst du vom Repetier-Host? Ich kann mich mit dem Ding überhaupt nicht anfreunden. Ich find den elend Umständlich..

    • Ein Vorteil ist mir so eben aufgefallen. Er integriert sich in Fusion 360. Muß man nicht haben aber es geht wie beim PrintStudio.

      • Druckt er denn inzwischen? Die Integration ist ja vor allem dann nützlich, wenn am Ende auch was hinten, oder besser unten, rauskommt?

        • Die Integration von Repetier-Host in Fusion hat erstmal mit dem Zonestar nichts zu tun.
          Der Z5F spuckt mit Kunststoff. Ob ich das jetzt schon drucken nennen darf …ich weiß nicht. Mir macht das butterweiche Druckbett zu schaffen. Je weiter ich von der Mitte weg komme um so nachgiebiger. Damit bekomme ich selbst ohne Spalt zur Düse das Filament nicht auf das Bett gepappt während in der Mitte der Abstand schon zu gering ist. Ich muß das irgend wie aussteifen.

          • Ich sag ja: Wir bauen einen eigenen 3D-Drucker.
            Und ehrlich gesagt: macht man das sowieso, wenn man sich einen unbekannten China-Preisknaller importiert.
            Eine Wertung könnte z.B. sein: Wieviel Prozent ist der Drucker noch im originalzustand, als er den ersten brauchbaren Druck zustandegebracht hat.
            Wenn es beim TronXY X8 „nur“ das Mainboard, ein paar Schräubchen und drei Kabel sind, dann liegt der schonmal recht weit Vorne im Testfeld.

  • Das ist meiner Meinung nach nur der Preisdruck, der hier Schuld ist an dem Dilemma. Auf dem Weg, den billigsten Drucker als Bastelkit zusammenzuwürfeln kommt sowas bei rum.

    Und da ists nun die Frage, obs nicht gescheiter ist, gleich 350,- in die Hand zu nehmen, als es in 2 Raten zu machen: 200,-für ein Billigst-Kit plus nochmal 100,- Ersatzteile, um die Kisten zum Laufen zu bringen.

    Das hat auch mit Lerneffekt beim Basteln nix mehr zu tun. Lernen tue ich genauso viel, wenn ich ein vernünftiges Kit zusammen baue, anstatt so was.

    • Stephan ich gebe Dir voll Recht! Wenn das Blech verbogen ist weil es zu dünn ist sieht man das und weiß das man es übertrieben hat. Das hält die Chinesen aber nicht davon ab den Mist in ein Packet zu stopfen und zu verschicken. Mit den 100€ kannst Du nur die gröbsten Mängel beseitigen. Wenn ich tatsächlich die Trägerplatte und die Bleche der Z-Wagen austausche wird es teuer weil Sonderanfertigung.
      Von dem Repetier-Host halt ich nichts. Ich weiß nicht wozu ich eine Oberfläche für alle Slicer brauche und am Ende doch in jedem Slicer die Einstellungen erneut eingeben muß. Um die Firmware aktuell zu halten braucht es das Ungetüm bestimmt auch nicht. Unterm Strich kann ich doch nur einen Slicer nutzen und nicht alle zugleich. Da kann ich den Slicer auch einzeln ohne Repetier-Host starten und komm zum selben Ergebnis. Mir erschließt sich der Sinn nicht. Dinge die die Welt nicht braucht.
      Aber hast Du schon vom Geeetech A30 gehört? Der vergleicht sich unverhohlen mit dem CR-10 und sieht dabei nicht mal schlecht aus. Doppelte Z-Spindel, doppelte Y-Achse, Filamentüberwachung, 12V 500W, spezialbeschichtetes Glasdruckbett, Touchscreen, WLAN, Autoleveling 3D Touch, 320x320x420 mm Bauraum, Wiederaufnahme des Drucks bei Unterbrechung… und sieht dem 400er CR10 sehr ähnlich.

      • Oh ich guck besser gar nicht erst nach dem Geetech, Du weisst ja, wie das bei mir immer endet 😉

        Geetech scheint aber Allgemein eine interessante Marke zu sein, wo man wenig hört, aber glaub nicht verkehrt wäre, mal genauer hinzugucken.

      • Oh! ich ziehe meine Aussage zurück!

  • Deine Odyssey erinnert mich an den TronXY X8. Soviel Mühe und trotzdem habe ich das Gefühl, dass man soviel Liebe und Ehrgeiz in die Billig-China-Drucker investieren kann und dennoch sind die Dinger keine Empfehlung wert. Oder siehst Du das anders?
    Mit dem Wanhao hatte ich von Beginn an Freude, nur will ich halt das Potenzial, was noch in ihm steckt, rauskitzeln. Das macht mehr Spaß, als hektisch konstruierte Bauruinen zur Arbeit zu bewegen.

    • Ralph, so schwer mir das fällt! aber ich gebe Dir Recht! Selbst eine bedingte Empfehlung ist der nicht wert! Das ist nur noch der Ehrgeiz noch irgend wie etwas brauchbares daraus zu machen. Wenn ich die Wahl habe gebe ich ohne zu zögern die paar Euro mehr für einen CR-10 mini gerne aus. Was mich am meisten dabei ärgert sind die Kleinigkeiten die das eigentlich gute Grundkonzept restlos scheitern lassen. Würde ich einen von Zonestar in die Hände bekommen hätte der nichts mehr zu lachen. Die Krönung des Ganzen. Zonestar muß die meisten Probleme kennen sonst würden sie nicht den fast baugleichen D805S mit ordentlich verschraubtem Rahmen und Winkeln anbieten. Ob der Schlitz im Y-Rahmen dort auch an der falschen Stelle sitzt und die Acryl-Trägerplatte verbaut ist weiß ich nicht. Aber ich würde mich schämen so was zu verschicken.

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