TronXY X5S die 2.

Ist schon paar Tage her, daß ich einen ersten Eindruck hier dargelegt habe. Zwischenzeitlich war ich kurz davor den Kram zu entsorgen. Stephan scheint bereits an den Senkungen für die Inbus-Senkkopfschrauben an den Aluprofilen gescheitert zu sein. Zum Glück hat sich Peter hinzu­gesellt und mir wieder die Motivation gegeben die Baustelle zum Ende zu bringen. Nur gut, daß es mir nicht gelungen ist Ihn davon abzuhalten. Im Beitrag TronXY X5S Mechanik hatte ich bereits eine große Zahl an Mängeln aufgezählt und ordentlich Kritik von DonKracho einstecken müssen. Seine Lobeshymne im Kommentar stellte sich für mich als Vervollständigung der Mängelliste heraus. Tronxy hat dazu gelernt und eine überarbeitete Version des X5S heraus­gebracht. Da ich die ältere Version erhalten habe kann ich nichts dazu sagen. Zum Glück hat Peter die neuere Version und ich konnte einige Änderungen übernehmen. Mein X5S befindet sich also jetzt auf einem ähnlichen Stand wie der aktuell ausgelieferte X5S. Einige Punkte sind anders und lassen sich nicht einfach anpassen. Daher freut es mich, daß ich mit Peter den ersten gemeinsamen Beitrag schreibe und er zum Vergleich die neuere Version und Seine Änderungen präsentiert.

 

Ich werde die Mängel nicht nochmals einzeln durchgehen! Lest den alten Beitrag und DonKrachos Kommentar. Für alle die meine Anpassungen und Änderungen nachbauen möchten hier die Stl-Dateien. Ich empfehle noch immer die Senkkopfschrauben mit Innensechskant. Es ist nicht ganz einfach die Löcher in den Profilen zu senken aber danach sitzen die Schrauben­köpfe ordentlich und sind in der Nut nicht im Weg. Außerdem lassen sie sich besser als Kreuz­schlitzschrauben festziehen
Trotz Aussage von DonKracho empfehle ich den Einsatz einiger Winkel zum Aussteifen des Rahmens. Ist für mich nicht begreiflich warum am X5 vorhanden und hier nicht. Unten hab ich 4 selber gedruckte Winkel verwendet die zum Ausrichten mit Gerätefüßen oder wie bei mir Sechskantschrauben mit Rändelknopf dienen.
Zusätzlich hab ich noch 4 verdeckte Winkel verbaut. Die Zahnriemenführung an den Y-Schlitten hab ich nach aktuellem Vorbild verändert und auch den X-Schlitten zur Befestigung der Zahnriemen entsprechend umgebaut. Die geliebten Zipties zur Befestigung der Zahnriemen hab ich ersetzt. Die Umlenkungen auf der Zahnseite haben Zahnrollen über die Kugellager erhalten. Beim Spannen der Zahnriemen hat es dann knack gemacht.
Die Originalteile gibt es auf GrabCAD im dwg-Format. Der Acrylhalter vom Y-Stepper ist einfach entlang der Bohrungen und dem Buchstaben gebrochen. Eine verstärkte Halterung von mir in der zip-Datei.
Ein Mosfet-Gehäuse erstellt und verbaut und da kommt ein Punkt den ich im letzten Bericht noch nicht auf dem Bildschirm hatte. Das Druckbett. Wer die neue Variante besitzt darf sich freuen. Tronxy verbaut ein Druckbett in 12/24V. Mit dem 12V Netzteil wird nur ein Teil der Heizleistung verwendet um das 360W-Netzteil nicht zu überlasten. Mit 180W liegt das zumindest auf Augenhöhe mit dem CR-10 und läßt sich nutzen. In meinem Drucker befindet sich ein reines 24V Druckbett das mit 12V betrieben gerade 100W erreicht. Mehr als PLA ist damit nicht möglich.
 
Eine 12V-USB-Steckdose klemmt jetzt am völlig überdimensionierten 12V-Netzteil. Austauschen werde ich es dennoch nicht. Durch Zufall habe ich ein äußerlich identisches 24V-Netzteil gekauft welches mit dem vorhandenen Netzteil einen perfekten Abschluß auf der Rückseite bildet. Halterungen für Steckdose und Netzteil findet Ihr in der Zip-Datei. Ein paar Kabelschellen findet Ihr auch dort. So richtig zufrieden mit dem Kabelsalat bin ich noch nicht aber ich bin halt kein Elektriker. Zumindest heizt das Heizbett mit 24V deutlich schneller als an meinem CR-10.
Den Bauteillüfter hab ich auch etwas modifiziert aber Peter ist dabei eine Prusa-Düse zu verbauen. Eins gibt es noch zu den Lüftern zu sagen. Gut möglich, daß ich bereits einen Gehör­schaden von den anderen China-Druckern habe und es darum kaum noch höre aber das ist der erste Drucker bei mir dessen Lüfter wirklich leise sind. Jetzt werde ich den Drucker zunächst ausgiebig testen und mir überlegen, wie ich den noch etwas optimieren und verkleiden kann. Als erstes eine ordentliche Auflage für das Druckbett. Bei 330×330 nicht ganz einfach.
Die beiden Energieketten kommen sich ein wenig ins Gehege. Die Kette für das Hottend sollte möglicher Weise etwas mittig gesetzt und gekürzt werden.
  Vielleicht wird Stephan nach dem Bericht auch neidisch und baut seine Bastelbude auch noch zusammen und wir können gemeinsam über weitere Optimierungen und Umbauten nachdenken. Die Displayanordnung ist auch sehr ungünstig. Also drucken wir was. Oben währe noch besser aber dafür sind die Hosenträger zu kurz.
So! Nun hab ich den Testwürfel gedruckt und eine Abweichung von 1mm in der X-Achse festgestellt. Durch die Umbauten und die steifen Zahnriemen bei fehlendem Riemenspanner wandert der Riemen immer von einer zur anderen Seite bis wieder ausreichender Zug den X-Schlitten bewegt. mit einem ersten Versuch eines Riemenspanners in der Mitte der beiden vorderen Umlenkungen hab ich die Abweichung bereits auf 0,5mm reduziert. Die Tendenz stimmt also, das Ergebnis noch nicht.

Peters „X5.1S“

Mein Tronxy X5S wurde Anfang März 2018 geliefert, und die PDF-Anleitung auf der SD-Card ist mit „V0.2“ benannt. Es ist schon eine überarbeitete Version. Ich begreife ihn als Basis, um ihn unter „baubegleitender Planung“ nach und nach umzubauen. Hier also ein Zwischenstand. Es ist ein Funktions- und kein Modding-Projekt, d.h. die Optik wird immer eher einem fliegenden Laboraufbau ähneln.

Die von Tronxy vorgesehene Verschraubung ist nicht total katastrophal. Da ich den Drucker aber auch hin- und herstellen muss, und er einmal richtig gut funktionieren soll, hatte ich mir rechtzeitig Eckwinkel bestellt und von Beginn an zusätzlich überall dort verbaut, wo sie nicht im Weg sind. So kann man 18 dieser Winkel verschrauben, wenn man alles andere wie von Tronxy vorgesehen verbauen möchte.
Der Riemenantrieb war ab Werk auch in der überarbeiteten Version unverändert mit Kugellagern und festen Unterlegscheiben realisiert. Nur die Umlenkung auf den Y-Schlitten war schon so getrennt, dass die Riemen parallel laufen. Ich habe dieses Werkssetup kurz probiert und dann auf Standard-Umlenkrollen mit 5mm Kugellagern umgebaut, sechs gezahnte, zwei glatte. Um das Einklemmen der Rollen in der Verschraubung zu verhindern, kommen flache M5 Muttern gekontert zum Einsatz. Auf den vorderen Ecken habe ich die Umlenkpunkte getrennt, damit die Riemen besser parallel laufen. Beim Aussenriemen geht das nicht ganz, damit der Schraubenkopf noch in die Rahmenecke passt. Auf der Vorderseite kreuzen sich die Riemen. Den zu unflexiblen Werks-Riemen mit Stahlseele habe ich durch einen Standard-GFK-Riemen ersetzt. Insgesamt läuft das so sehr gut und kann so bleiben.
Um die Kabel transportfähig zu bekommen, ist eine 9mm Siebdruckplatte untergeschraubt. Die Elektronik verwende ich im Moment noch im Original. Das Brainboard hat einen leisen Lüfter spendiert bekommen und das Heatbed ein Mosfet. Dazu für Brainboard und Heatbed-Kreis je eine KFZ-Sicherung.
Der Netzteillüfter wird lastabhängig geregelt. Ich habe ihn wie beim Ender schon durch einen leisen getauscht. Zusätzlich ist eine der Acrylplatten durch einen Druck ersetzt, um für mehr Zuluft zu sorgen. Das hat nicht viel gebracht. Wirklich leise bekommt man das Netzteil wohl nur, indem man das Blech aus der Ausblasöffnung schneidet. Da ich die Heatbed Last im nächsten Schritt vom Netzteil nehmen werde, warte ich hier jetzt aber erstmal ab.
Das hier schon mit getauschter Silikonsocke abgebildete Werks-Hotend war zwar eine ganz einfache Version, hat aber im Zusammenspiel mit der Parametrierung der Software sehr gut funktioniert. Leider habe ich es kaputtgespielt und jetzt ist ein deutlich aufwändigeres CR10-Hotend eingebaut, was in diesem Setup im Moment noch etwas schlechter druckt, als das Werks-Hotend.
Die Bauteilekühlung in der überarbeiteten Version arbeitet mit einem kleinen Radiallüfter. Das funktioniert ganz ordentlich.
Bei den Experimenten mit dem Ender stand aber  immer noch der Test mit der Düse des Prusa MK3 aus. Das habe ich hier jetzt realisiert und die Düse wie im Original mit einem großen Blower kombiniert. Der Hotend-Lüfter ist auch durch einen leiseren getauscht. Für den einfachen Tausch der Komponenten kommt eine Lüsterklemmenleiste zum Einsatz. Das ist so ganz frisch und zur Bewertung muss erst gedruckt werden.

Langfristig möchte ich in dieser Anordnung auch ein E3D V6 mit und ohne Volcano probieren.

Meine nächsten Pläne:

Drucken.

– Die Strippensammlung zum Hotend zähmen und insbesondere den Hotend-Strom durch ein bewegungsresistentes Kabel führen.

– Das Heatbed verbessern. Uwe ist auf 24V gegangen. Ich probiere die andere Alternative mit 230V und habe dafür schon eine feingefräste Alu-Platte besorgt.

Edit: Hier die STL-Files zu Peters Änderungen: 20140418 X5S Models Peter_O

26 Kommentare

  • MagicBugsBunny

  • Hallo zuammen,

    ich will mir demnächst auch dieses Model bestellen.
    Könnt ihr mir mitteilen, welche Nut die Aluprofile haben?(Nut 5 oder Nut 6)

    Vielen Dank schon mal.

    mfg. Blei

    • Gott sei Dank! und ich dachte schon, hier wird nur noch über Chinashops diskutiert. Es handelt sich um echte V-Nut Profile also mit 6mm Nut.

      • MagicBugsBunny

        Hallo Uwe,
        könntest du das „Pulley 32 GT2“ des X5S auch noch wie für den Ender-3 anpassen?
        Wie ich sehen kann, hat das auch noch kein richtiges GT2 Profil, ist das schlimm?

        Mein Tronxy ist leider noch nicht weiter im Aufbau gekommen, die schwer laufenden X und Y Achsen machen mich nachdenklich. Wollte das mal mit dem Ender-4 vergleichen, aber der liegt noch OVP unterm Tisch.

        Du hast an deinem die org. Kugellager mit und ohne deinem Zahnkranz. Macht das kein Problem vom unterschiedlichen Durchmesser? Evtl. noch ein Zahnkranz ohne Zähne damit der Durchmesser gleich ist?

        Gruß Michael

      • Ich komme zur Zeit mit dem X5S nicht weiter. Ich warte wie verrückt auf Druckerteile aus China. Der Durchmesser der Umlenkrollen hat keinen Einfluß. Wenn Du was siehst was ich nicht sehe währ es sehr nett wenn Du mir das mitteilst. Das Profil der Zahnriemenscheiben hab ich nach bestem Wissen und Gewissen… Es funktioniert bei mir recht gut. Auf der glatten Seite des Riemens ist natürlich keine Zahnriemenscheibe. Ansonsten ist nur anzumerken, daß der Riemen sehr steif ist und ich werde den austauschen sobald die Teile hier eintreffen. Wenn Du den Riemen beibehalten möchtest würde ich die Zahnriemenscheiben auch an den Antrieben größer machen. Der Riemen hat einfach Probleme mit den kleinen Radien. Da der Druck bei den Scheiben für den Ender-3 bei Dir bereits Probleme bereitet hat und das 16.2er Modell wohl paßt würde ich für Dich den Zahnraum wieder um 0,1mm und die Bohrung um 0,2mm erweitern? Paßt denn der Außendurchmesser? Den hab ich nämlich nicht geändert. um die Teilung von 2mm nicht zu ändern.

        • MagicBugsBunny

          Ich denke der Aussendurchmesser passt, da der Riemen sauber läuft. Aber ich messe es Morgen mal nach deiner Zeichnung nach.

          Bei meinen selbst gezeichneten Teilen sind die Aussenmaße immer korrekt aber die Innenmaße 0,2 zu klein. Darum zeichne ich Innenmaße immer 0,2 größer dann passt es.
          Oder wo muss ich am Drucker drehen damit es passt? Oder am Slicer?

        • Hab es in das Forum verschoben. Anhang…

  • Hat irgend wer mal die Riemenführung des Ender-4 am X5S ausprobiert?

  • Inzwischen habe ich die Flanschlager mit den schwarzen Kunstoffgehäusen durch solche mit Metallgehäusen ersetzt. Das ist jetzt erheblich stabiler, und ich hoffe, dass das Leveling zukünftig auch stabiler bleibt.
    Die 230V-Heizmatte ist heute auch angekommen. Fehlt nur noch das SSR für den nächsten Schritt.

    • Hast Du es gut! Die grad erst bestellte magnetische Flex-Druckplatte ist auf den Weg aber von den vor über 2Wochen bestellten Teilen keine Spur. Hoffentlich lohnt sich das Warten! Bis dahin mach ich es wie Du und spiele mit dem Ender. Kann ja mal nach Zahnriemenrollen mit 8er Bohrung suchen.

    • Ich hab die Flanschlager reklamiert, aber bis da was kommt von Gearbest …… bringt es etwas wenn man die Wellen auch gleich weiter auseinander setzt?

  • So. Wunschgemäß habe ich oben im Blog ganz unten einen Link auf die STL-Files meiner Änderungen ergänzt.

  • Was geht denn hier ab!

    Immer schön einer nach dem Anderen! Peter und ich waren grad am diskutieren. Ich hab die Plastelager nicht und kann da nichts dazu sagen aber mein Ansatz war igus.
    Der Rahmen unter dem Druckbett verdient den Namen nicht. Schon paar einfache Aluwinkel bringen deutlich mehr Steifigkeit.
    Ich überlege, ob die Rundeisen nicht gegen V-Nut-Profile getauscht werden und die Z-Achsen nicht auch besser auf Rollen laufen.
    Die Pulleys mit 32 Zähnen hab ich für die Kugellager erstellt. Ich wollte nicht die kleinen Zahnräder mit 20 Zähnen für den steifen Zahnriemen.
    Das 24V-Netzteil hab ich einfach an das 12V-Netzteil parallel angeschlossen und die Sicherung in dem Anschluß getauscht. Das Kabel am Aluprofil entlang geführt. 360W sind etwas zu wenig. Das Bett alleine bringt es auf knapp über 400W. Ich habe dieses (https://www.amazon.de/gp/product/B01JLY75G2/ref=oh_aui_detailpage_o00_s00?ie=UTF8&psc=1) mit 480W gekauft. Das ist mechanisch baugleich zum 12V-Netzteil. Das Bett heizt in 2min auf 60°C. Die Teile von Peter muß Peter selber zur Verfügung stellen. Die Montageteile vom Netzteil befinden sich in der zip-Datei. Zum Vereinzeln muß ich die Teile erst wieder raussuchen.

  • MagicBugsBunny

    @Uwe
    könntest du die Teile der PSU Holder vereinzeln? Und evtl. die Teile von Peter hinzufügen?
    Wie/Wo hast du die 230V Leitungen verlegt?

  • MagicBugsBunny

    @Peter
    welche Riemen hast du verbaut?

  • MagicBugsBunny

    @Uwe
    sind die „Pulley 32 Tooth“ für die Original Kugellager 625?

  • MagicBugsBunny

    @Peter
    sind deine Plastik Lagerhalter für Z noch ganz? Meine sind auseinander gebrochen ohne das er einen 1mm gedruckt hat, nur vom rumstehen.

    Habe Heute mal ein paar Tests mit Mosfets und 24V am neuen Druckbett gemacht …. krass wie schnell das auf 60Grad ist bei 24@17A (zwei 12V-360Watt Netzteile in Reihe)
    Bin am überlegen evtl. doch lieber ein eigenes 24V-360Watt Netzteil für das Heizbett und dann den PID-Max reduzieren damit das Netzteil keine macken macht. Wobei das 12V 360Watt beim Test des Heizbettes bei richtiger 12V beschaltet keine Probleme verursachten …. nur die Leitung hatten schnell 60Grad 🙂 …. min. 2,5mm² ist hier Plicht.

    • Du meinst die Flanschlager aus schwarzem Weichplastik? Ja, noch sind die heil, aber die müssen auf jeden Fall weg. Das ist der weichste Teil des Druckbetts. Du kriegst die Dinger auch aus Metall. Ich selbst werde stärker umbauen, weil meine Druckbühne wahrscheinlich bei etwas 5kg Gewicht rauskommen wird, 2.5kg wiegt alleine die Alu-Platte. Da ist der Rest des kleinen Rahmens auch zu zierlich.

      • MagicBugsBunny

        Ja die meinte ich. Beim auspacken waren die auch noch „weich“ und rochen perverse. Nun sind sie nach 4 Wochen rumstehen hart und spröde 🙁

        Die Druckbetthalterung ist mir auch noch zu labil. Denke da auch an Aluprofil und 12er Wellen oder mit V-Räder auf den Rahmen?

        • Als kleine Lösung möchte ich einen Rahmen aus Aluprofilen, und ordentlichen Lagern auf den bestehenden Führungsstangen.
          Als große Lösung denke ich an eine Stange, zwei Rollen und drei – idealerweise kardanisch angehängte – Spindeln, die über Riemen zwangsverbunden sind.

          • MagicBugsBunny

            klingt gut 🙂

            Ich hab gleich mal einen zweiten Z Endschalter montiert und werde beide Motoren getrennt steuern.

            • Da bin ich gespannt. Berichte mal. 2 Endschalter kann Marlin wohl noch, bei 3 Spindeln und 3 Schaltern wirds dann individueller. Deshalb die 3 Spindeln dann mit Riemen und einem Motor, der sie über einen kleinen untersetzten Riemen antreibt. Ich habe mir jetz aber erstmal Metall-Lager für das bestehende Setup bei Dold bestellt um zu schauen, welche mechanische Dynamik mein fettes Heatbed so entwickelt.
              Wo klemmst Du denn den zweiten Schalter an? Mein Board hat keine Anschlüsse mehr frei.

              • MagicBugsBunny

                Ich werden ihn gleich mit einem MKS Gen V1.4 + TMCs bestücken. Oder ein Arduino DUE mit modifiziertem Ramps 1.5 incl. TMCs (32Bit) … ob man einen Unterschied merkt.

                Aber nun steht der CR-10 wieder auf der Werkbank und wird hoffentlich fertig.

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