Renkforce RF500 – kein guter Ersteindruck

Der Renkforce ist anders als andere Drucker. Aber ist anders wirklich gut? Meine Eindrücke aus 6 Wochen „Spaß“ mit dem 3D-Drucker aus dem Hause Conrad..

Elektronik-Riese Conrad baut schon seit einer Weile 3D-Drucker unter der Bezeichnung Renkforce. Während sich beim kleinsten Renkforce, dem RF100, das Gerücht hält, dass es sich hier im einen umgelabelten Chinesen handelt (keine Ahnung, was da dran ist), sind die Modelle RF500, RF1000 und RF2000 so „anders“, dass ich sie ohne zu zögern als Eigenentwicklungen bezeichnen werde. Was genau Conrad allerdings geritten hat, den RF500 so zu konstruieren, wie er nun in den Läden steht, wird mir wohl ein Rätsel bleiben.

Die Renkforce Druckern geht ein etwas zweifelhafter Ruf voraus, besonders Neugierig wurde ich jedoch, als Toms3D, angesprochen auf die Renkforce Drucker, etwas kryptisch, ausweichend und wenig begeistert antwortete. Diese Ablehnung fand ich spannend. Das wollte ich selber sehen. Nicht desto trotz haben die Renkforce Drucker eine kleine und sehr hilfsbereite Community unter RF1000.de.

Aber fangen wir von vorne an..

Der Renkforce RF500 wird in 3 Varianten angeboten:

  • Als abgespeckter Bausatz um 699,- Euro, dem das Heizbett und das Gehäuse fehlt (kann nachgerüstet werden, ist auch tatsächlich bestellbar – die große Ausnahme beim RF500: RF500 Zubehör und Ersatzteile, die man tatsächlich kaufen kann).
  • ein vollwertiger Bausatz inklusive Gehäuse und Heizbett um 829,- Euro (und Bausatz ist hier ein Bausatz im klassischen Sinn – nix mit 95% vormontiert. Hier gehts Schraube um Schraube zum Ziel, nicht mal das Hotend ist vormontiert. Alles wird selbstgemacht, nach sehr guter deutscher Anleitung, die vorab auf der Produktseite im Conrad Onlinestore downgeloadet werden kann. Wenigstens muss man nicht löten..
  • Ein angebliches Fixfertig Gerät, um 999,- Euro, welches ich mir gekauft habe.

Wie in meinem Auspack Video zu sehen, hat bei meinem RF500 irgendwas mit dem fixfertig nicht so ganz geklappt. In der Preisklasse um 1000,- Euro eine schwache Leistung meiner Meinung.

Lose baumelt das Ramps, wie ein Blatt im Wind… bei einem 1000 Euro Fertiggerät?

Hervorragende Mechanik

Mechanisch ist der RF500 vorbildlich. Stabile AluProfil Rahmenkonstruktion, hochwertige THK Schienen (wenn auch nicht ganz spezifikationsgemäß montiert – solche Schienen gehören auf ganzer Länge auf ein Profil aufgeschraubt und nicht lose in der Luft hängend mit nur 2 Schrauben fixiert).

2 THK Railschenen und massive Leitspindel an 2020 Aluprofilrahmen

Massives Stahlblech, wohin man schaut. Am ganzen Drucker hab ich nur ein einziges 3D-Gedrucktes Teil gefunden: die Abdeckung für das Mainboard des Druckers. Der Drucker ist gebaut wie ein Panzer..

Keine Kosten gescheut bei der Mechanik.. und dann?

… und genau so hört er sich an. Ich hab in meinem Leben noch keinen 3D-Drucker gesehen, der auch nur annähernd einen solch abartigen Krach macht, wie der RF500.. Alles vibriert, alles dröhnt, resoniert, die Metallwände schwingen fröhlich mit, es macht einen Höllenlärm. Ohne die Metallwände wäre er vermutlich leiser. Und das Verrückte ist, Schuld ist hier nicht die Mechanik.

Meiner Meinung ist das Problem die Kombination aus Allegro Treibern und dazu unpassende Stepper Motoren, garniert mit nicht optimalen Beschleinigungseinstellungen und unwirksamer Dämpferfüsse. 

Das Board

Die Elektronik des Druckers ist nicht mehr zeitgemäß: ein (Chinaclone) eines Arduino Mega 2560

Arduino Mega Clone im RF500

mit einem Ramps 1.4 Shield Huckepack. Das Ramps gilt seit Jahren als veraltet. Man bekommt es in China unter 5 Euro nachgeworfen, das Arduino dazu kostet nicht viel mehr. Beim Ramps fangen die Fragezeichen an, zwar kann das Ramps 2 Extruder bedienen, aber es unterstützt so erstmal keine HotEnd Lüfter. Der Extruder des RF500 hat auch tatsächlich keinen HotEnd Lüfter, nur eine Bauteilkühlung. Ehrlich gesagt wundere ich mich immer noch bei jedem Druck, warum das HotEnd nicht permanent verstopft ist – ist es aber nicht.

Ramps 1.4 im RF500

Schön ist ja, dass die Steppertreiber einzeln gesockelt sind (beim Ramps ist das so üblich) und somit sehr leicht die mitgelieferten Allerwelts Allegro Treiber gegen bessere Treiber getauscht werden können.

Traurig hingegen ist, dass es meiner Meinung fast schon zwingend notwendig ist, diese auch zu tauschen, wenn man nicht wegen Ruhestörung vom Nachbarn verklagt werden will. Aber seid vorsichtig, die Kombi Arduino Mega 2560 & Ramps ist schnell beleidigt und äußert seinen Unbill mit deutlichen Rauchzeichen. In meinen Versuchen, den RF500 für mich brauchbar zu machen, habe ich nun 2 Arduinos gekillt..

Software

Betrieben wird das ganze mit einer auf den ersten Blick leicht modifizierten und nicht mehr ganz aktuellen Marlin Version, die im Vergleich zu einer aktuellen Standard Marlin einige teils schmerzliche Abweichungen hat (Z-Achse und Extruder z.B. können nur in 1mm Schritten bewegt werden, Das Config Menü ist merkwürdig strukturiert, Menüpunkte fehlen). Irgendwann werde ich mir da ein aktuelles Marlin selber drauf machen.  Die bereits aufgespielte Version entsprach der letzten downloadbaren Version, Speichern der Änderungen an der Druckerkonfiguration ist erlaubt. Die Firmware ist – lobenswerterweise – vorkompiliert und auch im Quellcode downloadbar, nur eben nicht vollständig / aktuell.

Einsteigerfreundlich ist anders

Dazu gibt es eine veraltete Version von Repetier-Host, die zudem noch so mit nicht zu diesem Drucker passenden Profilen überfrachtet ist, dass selbst fortgeschrittene Druckfans erst mal 2 mal hinschauen müssen und dann womöglich schreiend einen modernen Slicer installieren. Einsteigerfreundlich ist das so auf gar keinen Fall. Vergleicht das mal mit Prusas PrusaControl, das ist einsteigerfreundlich. Und komme mir jetzt keiner mit „der RF500 sei ja auch ein Profi-Drucker…“

Stromversorgung

Netzteil ohne Schalter

Dazu liefert Conrad ein 12V (Notebook ähnliches) Netzteil – ohne Ein-/Aus Schalter. Der Drucker ist an, wenn er am Strom hängt (oder USB eingesteckt ist), zum Ausschalten muss man das Stromkabel (und USB Kabel) abziehen. Dürftig. Kauft man die billigste Maker Bastelvariante, bekommt man ein schwächeres Netzteil, will man dann doch noch das Heizbett nachrüsten, braucht man zusätzlich auch noch das stärkere Netzteil)

Renkforce RF500 Extruder und HotEnd

Ich sagte es bereits ja: das Hotend des RF500 kommt komplett ohne Hotend Lüfter aus. Wieso das doch so gut funktioniert, weiß ich nicht. Eine Bauteilkühlung ist vorhanden und erscheint als ausreichend und angenehm leise (wird vom Druckerlärm eh komplett übertönt).

Der RF500 ist ein Bowdendrucker, als Bowden nutzt Conrad einen für 1,75mm Filament doch eher ungewöhnlichen 4mm Außen-, 2,5mm Innendurchmesser Schlauch, in dem das Filament bei den bowdentypisch hohen Retractions merklich Spiel hat und deutliches „Backlash“ zeigt. Ich werde da mal testweise ein 2,0mm Innendurchmesser Schlauch testen und ich könnte mir vorstellen, dass damit die Retracts schöner werden.

Gefällt mir nicht: Feeder des RF500.. Mit der Lücke wird das nix mit TPU

Der Renkforce eigene Extruder (oder Feeder) hat sich in meinen Augen nicht bewährt. PLA wird nicht optimal zugeführt, es fehlt dem Drive Gear an Biss, zum Ausgleich ist der nicht einstellbare Anpressdruck des Idlers zu hoch und zerquetscht das Filament bei schnellen Retracts. Flexible Filamente werden zwar in der Produktbeschreibung versprochen, sind aber mangels Führung in der Praxis so nicht druckbar. Ein Tausch gegen einen anderen Extruder / Feeder ist dringend angeraten, selbst der billigste Titan Clone (14,00 Euro, Tevo) hat sich in der Praxis merklich besser geschlagen als das Renkforce Original.

Der größte Faux-pass von Renkforce ist allerdings, dass das HotEnd und Düsen, also eindeutig Verbrauchsteile, nicht nachbestellbar sind und nur per Service Anfrage zu bekommen (hoffe ich doch). Generell ist die Ersatzteilsituation nur als unbefriedigend zu bezeichnen. Während Conrad nahezu jede Schraube für die anderen Modelle im Shop hat, findet sich kein einziges Ersatzteil für den RF500. Ungeliebtes Stiefkind? Wegwerfdrucker? Oder was soll ich davon halten? Ja, selbst die Chinesen halten für ihre 150,- Euro Kisten mehr Ersatzteile vor, als Renkforce für den RF500.

Der RF500 ist für DualExtrusion eigentlich komplett fertig vorbereitet, aber: ein HotEnd oder einen Extruder kann man nicht kaufen. Hat man sich das beim Ultimaker2 abgeguckt?

Druckbett – wirft Fragen auf

Das Druckvolumen des RF500 ist mit 220 x 150 x 170mm eigentlich recht klein geraten. Und das ohne große Not, denn es würde auch ein in Y Richtung deutlich größeres Bett in den Drucker passen, fast ein Viertel des vorhandenen Platzes in Y ist nur „leere Luft“, der Drucker homed an Position -30mm – und ich verstehe nicht, was das soll? Auch in Z-Richtung würden noch etliche mm mehr gehen. Warum wird hier soviel Volumen verschenkt?

Warum nutzt der nur ein „halbes“ Bett?!

Nivelliert wird das Bett über 4 Rändelschrauben in jeder Ecke eine. Die Schrauben gehen recht angenehm, sind gut erreichbar und das Bett hält seine Nivellierung zuverlässig nun seit Wochen. Das ist schön. Ein „ABL“ Sensor ist nicht inklusive, braucht es auch nicht.

Ich kapiere auch nicht, warum Conrad auf der einen Seite in die Vollen greift und hier eine feingefräste mit 6mm schon monströs anmutende Aluplatte mit dem 999,- Euro Fertiggerät liefert, aber als Bettauflage auf popeliges Malerkrepp setzt?!

Ein Herr van G. hat grad telegrafiert: er hätte gern sein Krepp wieder… er müsste mal was kleben *Scherz*

Malerkrepp ist in meinen Augen eine gruselige Krücke aus grauen RepRap Tagen. Es gibt eine Haftfolie von Renkforce für den RF500, dort wird aber deutlich drauf hingewiesen, dass sie für die beheizte Version nicht geeignet sei, also werte ich sie nicht. Eine Glasauflage wird zwar seit Monaten versprochen, aber Ihr ahnt es wahrscheinlich schon, ist nicht bestellbar.

Das massive Alubett und der (ich denke mal) ungünstig positionierte Thermistor hat noch ein ganz anderes Problem: die Wärmeverteilung auf dem eigentlich doch eher kleinen Bett ist relativ träge. Der Thermistor meldet jedoch lange bevor das komplette Bett auf Temperatur ist, dass die Zieltemperatur erreicht sei. Langt man dann mit dem Finger auf  eine entferne Ecke auf der Oberseite, ist es da vielleicht grad mal so handwarm. Das hat zur Folge, dass ich in der Regel, gerade bei hohen Betttemperaturen, erst mal 5 Minuten vorheizen lasse, bevor ich einen Druck starte, ansonsten druckt er deutlich unterkühlt los, was die Betthaftung extrem beeinträchtigt. Ist das Bett aber erst mal auf Temperatur, ist es es von Wärmeverteilung und der Ebenheit sehr gut.

Benchies aus PETG, eigentlich ganz in Ordnung, wenn auch bissl Artefakte

Falsche Versprechungen

Produktbeschreibung am 11.10.2017 ist nicht ganz die Wahrheit

  • Flüsterleise sagt die Produktbeschreibung. Das ist eigentlich schon Verarschung. Mein RF500 machte ab Werk (als Fertiggerät) einen abartigen Krach.
  • TPU & Flexible Filamente soll er drucken können laut Produkseite. Meine eigene Erfahrung: keine Chance mit dem Extruder Design, nicht nur dass es sich um ein Bowdensystem handelt, die Filamentführung am Feeder ist für flex absolut ungeeignet.
  • ABS wird beworben, ist allerdings ohne die zwar versprochene, aber nach wie vor nicht bestellbare Acrylglas Abdeckung nicht so einfach, trotz des Metallgehäuses.
  • Von einer Glaskeramik Druckplatte ist die Rede, die Q1 2017 hätte als Upgrade erhältlich werden sollen, aber nie erschienen ist.
  • Eine Acryl Abdeckung wird versprochen, die leider auch nur in der Werbung zu diesem Drucker existiert. Verfügbarkeit: unbekannt.

Mein Zwischenfazit nach 6 Wochen:

Ich kann den RF500 eigentlich nicht empfehlen. Und das obwohl seine Druckqualität selber in Ordnung ist und seine Mechanik sogar sehr gut. Aber die Mechanik und „in Ordnung“ ist nicht genug, um dem RF500 den Vorzug vor günstigeren Druckern zu geben, die genauso gut oder gar besser drucken oder ein doppelt so großes Bett haben, selbst wenn sie windschief und mechanisch primitiv sind.. Als Fertigdrucker hat er mich enttäuscht und Conrads nicht den Tatsachen entsprechende Behauptungen hinterlassen einen sehr bitteren Nachgeschmack. Die unklare Ersatzteilsituation macht zudem „Support durch eine deutsche Firma“ zunichte.

Warum ich ihn nicht postwendend zurückgeschickt habe?

Weil ich stur bin. Und ich sehe im RF500 eine interessante Plattform, fernab ausgelatschter Konzepte wie den x. i3 Klone oder noch ein Drucker im CR-10 Prinzip. Der RF500 ist einfach anders, als die anderen Drucker und Anders ist interessant. Ich denke, ihn durch einige wenige weitere eigene Modifikationen doch noch zu einem tollen Drucker umbauen zu können. Deshalb habe ich ihn behalten, trotz allem.

Aber nochmal in aller Deutlichkeit: Der Drucker ist kein Einsteigerdrucker, ich kann ihn nicht empfehlen. Er ist zu teuer, zu klein, Conrad hat sich hier definitiv nicht mit Ruhm bekleckert. Am ehesten noch sehe ich den RF500 in der günstigen Maker Version (+ Heizbett&Netzteil, die Metallwände kann man sich schenken – allerdings ist der Preis für Heizbett und Netzteil so hoch, dass man grad so gut die Version für 829.- Euro kaufen kann). Der RF500 ist in meinen Augen für Bastler, die sich was ganz Eigenes bauen wollen. Eventuell sogar zusammen mit der Z-Achsen Verlängerung auf imposante 500mm, wobei das dann wieder sehr teuer wird und mir persönlich viel Z nicht so viel bringt…

Ich persönlich werde keine Renkforce Drucker mehr kaufen, ich bin sozusagen „kuriert“.

Bitte entschuldigt das Fehlen von Fotos von Beispieldrucken. Ich war gefrustet und habe begonnen, den Drucker umzubauen, noch bevor ich groß Bilder von Testdrucken gemacht hatte. Die Qualität war in Ordnung ab Werk, aber nun ist sie merklich besser (und der Drucker angenehm leise). Ich werde Euch die weiteren Modifizierungen und die so erzielbare Druckqualität in einem weiteren Artikel in der Reihe RF500 noch vorstellen.

6 Kommentare

  • Das war vor dem Prusa und so richtig intelligent ist es sicher nicht mit Spänen im 3D-Drucker. Aber es ist ein Alleinstellungsmerkmal. Den CR-8 gibt es ja auch mit Laser.

    • Laser AddOns sind in China grad groß in Mode.. Für den CR10 gibt es das schon, der Tornado soll es auch noch bekommen. Persönlich gefällt mir die Idee mit Laser auch besser als spanende Verfahren. Allein schon wegen StarWars und so 🙂

      Aber, damit das für mich interessant wird, muss es mindestens 3mm Acryl schneiden können, noch besser wäre ordentliche MDF Platten oder gleich Bleche. Mit bissl auf Balsaholz oder Karton rumlasern kann ich nix anfangen, schneiden muss es und am Ende muss ich damit was bauen können, was stabiler ist, als ABS..

  • Vielleicht ist der R1000 ja besser? In den hier am meisten kritisierten Punkten geht der R1000 ja andere Wege (Feeder, HotEnd sind anders, die Ersatzteilversorgung passt). Was ich halt nicht so recht einschätzen kann, wie so ein Zwitter Fräse & Drucker dann in der Praxis rum kommt. Für die Fräse willst den Werkzeugkopf möglichst schwer und massiv, für den 3D-Druck solls das genaue Gegenteil sein. Obs da nicht sinniger ist, einfach nur so nen CNC Frästeil aus China anzutesten? Weil mit dem Uwelix und dem CR-10 hast Du doch was Drucker angeht solide Druckqualität schon da stehen..

  • Das ist doch sehr ernüchternd. Mir hatte es weniger der kleine RF500 angetan als viel mehr der RF1000. Gegenüber dem Bauraum des Dremel klang das beim RF1000 schon riesig und die Option mit Gravier- und Fräs- Set klingt interessant. Zudem macht das Gerät einen sehr massiven Eindruck mit Führungen die von anderen Herstellern in dem Preissegment nicht angeboten werden. Leider sind die Fotos immer so gestellt, daß die kritischen Stellen nicht zu sehen sind. 1000€ klingt zunächst im Vergleich zu den Chinesen nach viel Geld aber die Renkforce sind doch deutlich aufwendiger gebaut. Wenn das nicht bis zum letzten Detail durchdacht und aus konstruiert ist wird es schwer den Preisunterschied zu rechtfertigen. Schade! 500mm Höhe klingt bei den Abmessungen des Druckbetts auch nach einem Witz.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.