Netzfund: Heizbett für den Dremel 3D20

Bei Filafarm.de gibt es ein komplettes Kit als Komplettlösung, um beim Dremel IdeaBuilder 3D20 ein beheiztes Druckbett nachzurüsten. Der Preis ist mit 249,- Euro allerdings schon auch etwas happig, aber schaut mal hier: Heizbett für Dremel IdeaBuilder 3D20.

Ich komme mit Buildtak auf dem unbeheizten Bett des Dremels soweit eigentlich ganz gut klar. Klar reizt mich das Druckbett trotzdem, aber 1/3 des aktuellen Strassenpreises für den Dremel nochmal oben drauf – ohne es zuvor gesehen oder ein Testbericht dazu gelesen zu haben?

5 Kommentare

  • Benjamin Lakeit

    Die Filabase Druckplatte ist in meinen Augen der größte Mist für den Dremel. Mein Bruder hat da sein Geld verschleudert. Ich habe mir mit Bordmitteln mein eigenes beheizbares Druckbett konstruiert (https://www.thingiverse.com/thing:1608745), einzig einen Lasercutter im Zugriff oder jemand mit Zugriff auf ne Fräse ist vonnöten. Kostenpunkt deutlich unter 250 EUR, das Bett erreicht bis zu 110° C. Ursprüngliches Ziel war, dass Brett auf 6mm Höhe einzudampfen (so dick wie die ursprüngliche Platte), dann wird aber die Dämmung nach unten sehr gering und die Aluplatte obendrauf muss sehr dünn sein. Mit 3mm MDF als Lasercut und dem Druckbettset aus Amerika funktioniert das Teil aber sehr gut, und mit einer 3mm Z-Achsen Shim ist das Bed Leveling wie zuvor.
    Habe damit dann auch schon das 230° C. Nylon von Taulman verdruckt, ergo manche interessante Materialien lassen sich sehr wohl drucken.

  • Habe die Filabase und ein besseres Nozzle eingbaut.
    Leider erhöht sich dadurch der Aufbau in Z Richtung, daher musste ich die Filabase umbauen, aber nun funktioniert sie einwandfrei!

  • Ja! Hübsch! Aber! Für PLA brauch man es nicht, für andere Materialien ist der „Druckkopf“ nicht ausgelegt – da legen wir das Geld lieber für einen teureren 3D-Drucker beiseite oder für entsprechende Spezialfilamente auf den Tisch.

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