JGAurora A5 Detailfotos – ein CR10 Killer doch endlich mal?

Viele Umwege hats gegeben, Ralphs wurde vom Zoll kassiert, weil „unsicher“, dann die Aufregung um MakersMuse (lang geklärt), je kurioser, umso interessanter fand ich ihn – schlussendlich konnte ich dann nicht anders und einen über ein EU Lager von Gearbest ergattern. Also gleich zerlegen, frei nach dem netten Australier: „Don’t turn it on., tear it apart“ die Detailfotos vom JG Aurora A5. Viel Bild, wenig Text..

Ergänzend zum Unboxing Video, hier also die Detailfotos.

Also für Uwe ist der Drucker nix, kein 2020 Aluprofil nirgendwo in Sicht. Statt dessen finden wit hinter dem hübsch gestylten und stabil anmutendem Blechkleid bekannte i3 Mechanik.

Revisionen des JGAurora A5:

Hier getestet wird die Version 2, inzwischen ist JGAurora bei Revision 6 angelangt, eine Übersicht der Änderungen findet man auf https://jgaurorawiki.com nicht alle Neuerungen sind wirklich positiv, einige sind auch dem Kostendruck geschuldet. Hier eine Übersetzung:

V1: 3D-gedruckte, tragende Teile ion X & Z Achse
V2: Neue Alu Teile ersetzen die tragenden Druckerteile von X & Z
V3: geänderter Heizbettanschluss, damit der Stecker nicht am Motorkabel reibt in niedrigen Druckhöhen
V4: Oben, wo der PVC Schlauch für das HotEnd Kabelbündel am Rahmen reibt, wurde ein Gummiring eingesetzt.
V5: Schleppkette ersatzlos gestrichen, Bohrungen für internen LÜfter entfernt, Filamentsensorkabel Boardseitig nun verklebt.
V6: Neuer, verbesserter Filamentende-Sensor

X & Z-Achsen:

Hinter dem Blechkleid finden wir auf der X-Achse wenig spektakuläres: 2 * 8mm Wellen, GT2 Zahnriemen, der Extruderschlitten oben auf einem doppelten LMU8 unten ein einfaches. Alles gelagert auf recht massive Aluböcken, keine Kabelbinder, wenig 3D gedruckte Teile, keine davon „tragend“.

   

Die TR8x2 Spindeln unten mit Flex-Kupplung, oben freischwingend. Die Wellen in kleinen Aluhaltern fixiert, auch wieder nicht „feinjustiertbar“, das ist bei dieser Bauform leider Standard (siehe auch Wanhao i3 und Anycubic Mega).

Die Z-Achse ist doppelt motorisiert, aber leider nur einen Z-Endstop – das praktische Geradeziehen beim Homing  wie der Anycubic i3 Mega das macht, das kann der JGAurora A5 also nicht. Gut, dann müssmer eben von Hand schauen, dass X gerade ist. Der Endstop Halter ist ABS gedruckt, und etwas justierbar.

Extruder-Schlitten

Ein bissl erinnert das HotEnd an das von Creality & Co, aber wenn man genauer hinschaut, sind dann doch paar Unterschiede erkennbar, wenns auch beim Grundprinzip bleibt: großer eckiger Kühlkörper an den Träger geschraubt, nicht diese etwas luftige Konstruktion mit den e3d Hotends, wo man beim Düsentausch immer 3 Hände braucht, weil sich alles immer mitdreht. Ob es so gut druckt, wie das CR10 Hotend? Gucken wir mal.

  

Die Lüfter sind 30x10mm 24V, Axial für das HotEnd, Radial für die Bauteilkühlung. Bissl klein kommt mir das schon vor, aber erst mal guggen, dann meckern. Sehr wuchtig ist der Kühlerblock, den JGAurora hier verbaut hat.

Feeder

Bowden-Extruder. keine Überraschung, die DirectDrive Extruder sind leider am Aussterben. Schön zu sehen oder eigentlich nicht zu sehen: ein Filamentende Sensor hinter der gedruckten Abdeckung – auch wieder ein kleiner Microschalter, aber viel schöner angebracht als beim Anycubic i3 Mega. wo er im Grunde a) nicht hält und b) immer im Weg ist. Ich bin gespannt, ob der hier weniger nervt.

Die schwarze Fläche da Oberkante Bildmitte soll den Hebel ersetzen, der sonst genutzt wird, um Filament am DriveGear vorbei zu ziehen. Ein erstes Anzeichen, dass JGAurora auf ein komplett anderes Feeder Design setzt, kein MK10, sondern das da

Ich glaub, dieses Feeder Design hatte ich zuletzt beim Renkforce RF100 gesehen und hat mir da gerade auch für Flex sehr gut gefallen – da allerdings ohne den Filamentsensor. Warum das gut für Flex ist? Weil es dem Filament kaum eine Chance gibt, irgendwohin die Flucht zu ergreifen, das Filament wird auf dem ganzen Weg durch den Feeder gut geführt. Schaut mal auf das nächste Thumbnail, da sieht vom eingelegten Filament (ja, blöde Farbe, sieht man kaum) fast nix. Der Nachteil ist, schnell mal nen Idler „lösen“ ist mit so einem Design nicht ganz so einfach. Auch ist der Anpressdruck hier nicht verstellbar – ok, ist er bei den meisten MK10 ja auch nicht.

 

Das Heizbett

Erinnert sehr an die Anycubic Ultrabase. JGAuroras „Diamond Surface“ nennen die es glaub ist eine 3mm Glasplatte, mit einer Kunsttoffbeschichtung oben drauf, vollflächig auf das Alu Heizbett aufgeklebt.

Im Grunde ein MK3 Heizbett, 314 * 314mm, 2mm dickes Alu. 24V. Unten, die 4 Federn, da könnte oder sollte man noch paar Nylon Isoscheiben drunter setzen, nicht das hier mal noch was durch scheuert. Siehe den Wanhao Aufreger vor ner Weile.

Die Basis

 

Ebenfalls rundum stabiles Blech, vorne den farbigen Touchscreen, hinten einen richtigen Ein-/Ausschalter.

Von unten sieht man das Displayboard (Makerbase V3), das hat vor allem den Sinn, dass man man bequem die Kabel abziehen kann, damit man das Gehäuse einfacher zerlegen kann. Nettes Details. Und es soll ja noch ein Wifi Modul für den JGAurora A5 geben, der Steckplatz dafür ist hier im Bild.

Hier mal das Displayboard in Groß:

Öffnet man die Basis (hinten 3 Schrauben an der Rückseite, vorne die 2 Füsse abschrauben, die Kabel am Display abhängen), sieht man die Mechanik für Y:

Der Riemen lässt sich nachspannen, schön die Schleppkette, allerdings ist das Verbindungsglied etwas verbogen bei mir, ich glaub, das muss ich mal ersetzen.

Auch beim Y-Schlitten schön stabil, massiv gearbeitet, stabile Lagerböcke, die Wellen sind übrigens 10mm.

Stromversorgung: Meanwell 24V 350W.. Gute Wahl der Marke, allerdings sind 350W für so ein großes Bett nicht unbedingt zuviel.

MKS Gen L v1.0 Board mit gesockelten Steppertreibern. Auch das eines meiner Lieblingsboards. Geliefert wird inkl. 4* A4988. Entgegen früherer Meldungen waren meiner Stepper Treiber schon ordentlich „justiert“, Vref=0,5V für alles ausser Z auf 0,7V.

Was wir nicht sehen, ein externes MOSFET Modul. Aber keine Panik: entgegen landläufiger Meinung ist bei einem ordentlichen Board, vernünftiger Verkabelung und gerade bei 24V ein zusätzliches Mosfet verzichtbar, jedes Board hat Mosfets, gute Boards sogar bessere als man für $3.46 aus China nachkaufen kann…

Soweit so gut?

Also rein hier vom Angucken schaut der JGAurora sehr gut aus. Ich sehe wieder mal nix, wo ich jetzt groß meckern könnte. Im Gegenteil, bin doch sehr angetan vom Gebotenen. Allererster Eindruck: sehr gut, mein CR10 sollte sich schonmal warm anziehen, es könnte sein, dass er seinen Platz auf meinem Schreibtisch verliert… zumal mir diese externen Steuerboxen sowas von auf den Senkel gehen.

.. aber jetzt warten wir mal die ersten Drucke ab.

Fortsetzung folgt, jetzt wird erst wieder zusammengeschraubt und dann gedruckt. Ich werde die Ergebnisse dann wieder posten.

Update: 31.03.2018:
… doch noch was zu meckern gefunden

JGAurora weigert sich, den Quellcode der Firma frei zu geben und bricht damit in guter China Tradition die Marlin Lizenzbedingungen. Eine Alternative Firmware basierend auf Marlin 1.1.8 gibt es hier: https://jgaurorawiki.com/a5/firmware

Wie oben bereits erwähnt, war bei mir das erste Verbindungsglied der Schleppkette kaputt. Ich hab die mal eben ganz in China Tradition repariert:

Desweiteren:

  • Wenn auf dem Displayboard der Stecker für den Filamentsensor verrutscht, bleibt das Display dunkel, durch die Wahl des falschen Steckers kanns hier auch zum Kurzschluss kommen. JGAuroras Lösung: der Stecker wurde ab V5 mit Heißkleber eingeklebt.
  • Filamentende-Sensor und Neustart nach Stromausfall können nur dann funktionieren, wenn über USB Stick, nicht aber über USB gedruckt wird (die Buchse für den USB Stick geht zum Display, die normale USB Typ B Gerätebuchse direkt zum Board).
  • In meiner V2 reibt der Heizbettstecker noch am Motorkabel. Thingiverse hat diverse Kabelhalter dafür. Ab Version 3 ist der Stecker geändert.

 

  • Bei mir funktioniert der „Home Z“-Button im Menü nicht.
  • In „Home All“ funktioniert dann auch Z, allerdings homed er bei Home All auch mal 2 oder 3 mal hintereinander.
  • Der Touchscreen ist vom „Tippgefühl“ schon sehr mies.
  • Der HotEnd Lüfter läuft non-stop. Der HotEnd Lüfter ist lose nur hinter den schwarzen Rahmen geklemmt und vibriert. Da hätte man doch auch ne Schraube oder 2 für nehmen können, nicht?
  • es war kein Seitenschneider und kein blaues USB-Kabel in meinem Paket 😉

Update 02.04.18: Hard- & Firmware Blues

Inzwischen druckt er. Zwar nicht perfekt, aber er druckt.

Weitere aufgedeckte Probleme:

  • Unter dem gerippten PVC Schlauch steckte ein S-förmig geknickter Bowden Schlauch, der verursachte soviel Widerstand, dass zuviel Kraft für das Fördern des Filaments notwendig war. Derr Bowden ist eh viel zu lang, die geknickte Stelle habe ich großzügug abgeschnitten.
  • nachdem ich den Feeder kurz zerlegt, eine 2. Madenschraube ins Motorritzel eingesetzt und mit etwas längeren Schrauben und wieder neu zusammengeschraubt hatte, verfügte er dann plötzlich auch über den korrekten Grip und das Filament konnte nicht mehr einfach so wieder raus gezogen werden.
  • Die Firmware ist komplett gelockt, aber das erwähnte ich glaub bereits. Das wäre erträglich, wenn der Drucker vernünftig vorkonfiguriert geworden wäre – ist er aber nicht.
    • in der Firmware sind die extruder Steps/mm komplett falsch, mit dem Resultat, dass 20% zuwenig Filament gefördert wird. Dies lässt sich im Slicer ausgleichen oder per gCode kompensieren, aber eigentlich ist das die Aufgabe des Druckerherstellers, wenn er einen Drucker schon locked, dann wenigsten das bisschen Mühe zu investieren, dass die eingetragenen Werte auch stimmen.
    • Accelleration und Jerk sind völlig Banane, auch hier kann nur per gCode für Abhilfe gesorgt werden
    • ähnlich sieht es aus bei Temperaturmessung am HotEnd, die angezeigte Temperatur ist ebenfalls beinahe um 10% zu hoch. So kommt es, dass ich PLA, welches ich üblicherweise mit 205°C drucke, am JGAurora A5 mit fast schon irrwitzigen 225°C drucken muss.

Kurzum, softwareseitig hat JGAurora einfach geschlampt. Das gibt nen dicken Punktabzug in der B-Note weil eine ansich ordentliche Hardware völlig vermeidbar unter der zu erwartenden Leistung bleibt – und Einsteiger damit erst mal vor Wand gefahren werden. Da liefert Creality aber mal sowas von deutlich besser ab. Eignung für Einsteiger, der Punkt muss ganz klar an Creality gehen.

Werbung:

Der Drucker stammt aus dem EU Warehouse von Gearbest. Angesichts der Erlebnisse, die Ralph bei seinem Versuch, einen aus China zu importieren mit dem Zoll hatte, würde ich eine zollsichere Versandart – noch besser ein EU Lager dringend empfehlen. Aktuell ist der JGAurora über Gearbest aus der Tschechei (GW-5) unter 300,- Euro zu haben:

Gearbest JGAURORA A5 (G-W-5 warehouse)
Gutscheincode: JGAURORAA5JK  285,84€

In DE kostet er ein „bissl“ mehr:  JGAurora A5 bei Amazon Prime – 499,- derzeit

12 Kommentare

  • Noch schöner wäre es, wenn er auch was drucken würde.. Grrrrrrr.. warum immer ich? Das Drivegear des Extruders hat Null Grip.. entsprechend kommt vorne auch nix raus…

    • Wäre ja zu schön, um wahr zu sein, dass da mal ein Drucker ohne Bastelei den Wow-Effekt auslöst mit seinen gedruckten Endergebnissen

      • DriveGear greift nun, Druck is immer noch kagge.. Anderen Extruder lässt sich nicht montieren, dazu müsste ich entweder Löcher bohren oder nen Halter basteln oder aber die Firmare kompilieren.

        Und JGAurora hat zu viel Formel 1 geguckt, der Bowden machte direkt unter dem PVC Rohr eine S-Kurve.. daher musste das Filament scharf bremsen bevor es aus dem Tunnel kommt.

        Ah, Ralph, ich find den Post nimmer.. aber schau dir das Ebay Angebot für den Capricorn nochmal genau an, am Besten gar nicht annehmen, wenn nicht schon zu spät… Das kommt auf 2 Meter extrem teuer..

        • Capricorn war ich. Hab den Händler kontaktiert, nachgefragt und ggf. um Stornierung gebeten. Mal schauen was passiert. Ggf Lehrgeld. Danke, Stephan.

      • Ja Exoten sind schön wenn sie dann auch machen was sie sollen. An einem CR-10 ist nichts exotisch aber er druckt. Aber zumindest sieht es mal interessant aus. Ich hoffe Du bekommst das ohne bohren hin 😉

        • Es wird.. Immerhin druckt er nun schonmal, aber die richtigen Einstellungen wollen mir noch nicht so recht gelingen.. Im 100mm Test extrudiert er viel zu wenig – massive Unterextrusion.. Um das Wett zu machen druckt er viel zu schnell und weil man das auch nicht speichern kann, muss ich alles in den Startcode packen. (Oder Cura 3 nutzen, da kann mans im Slicer einstellen)

  • Das sieht in der Tat sehr gut aus. 3DMN hat ja schon gedruckt und war ganz angetan.

    Ralph: „Sogar ein Meanwell ist drin oder ist das ein gefakter Aufkleber? Ich glaubs nicht. Wieso sollte man das faken.“

    Weil Meanwell in Taiwan ist. Wenn die allerdings auch in China fertigen, könnten die Netzteile in China ja günstig zu bekommen sein. Zu Weltmarktpreisen wäre der Endpreis des Druckers nicht machbar.

  • Echt jetzt? Warum in aller Welt hat der Leipziger Zoll den als so unsicher betitelt, dass er aus dem Verkehr gezogen wird? Vielleicht war es nur JGAuroras CE-Betrug in Verbindung mit der Deklaration als „Produkt“ und nicht als „Bausatz“. Sogar ein Meanwell ist drin oder ist das ein gefakter Aufkleber? Ich glaubs nicht. Wieso sollte man das faken.
    Also vom ersten Eindruck her sieht der A5 gut aus. Bisschen an der Firmware feilen macht bestimmt schon jemand in der OpenSource-Welt. Schauen wir mal, ob er das viele Blech auf den 10mm-Wellen so leichtgängig bewegen kann, dass er keine Abzüge in der B-Note bekommt. Ghosting zum Beispiel.
    Mein Eindruck von Deinen Fotos: Sehr vielversprechend für 290 EUR und der der Druckgröße von 30x30x32cm sowie Touchscreen. Hat er auch ABL?

    • Kein ABL vorhanden, eine Community Version von Marlin ist auf der Facebook Gruppe bzw. https://jgaurorawiki.com/ im SourceCode verfügbar.

      ABL nachrüstbar.. ich brauchs immer noch nicht 😉

      Die Drucktests werdens zeigen müssen.

  • Jörg Müller

    Ich hab meinen in China bestellt und hoffe, dass ich ein „neueres“ Modell und keine Probleme mit dem Zoll bekomme 😉
    Wenn das gute Stück hier noch die „alte“ Firmware hat, dann muss die Extrudertemperatur über ~205°C eingestellt werden sonst kommt es zu unerklärlichen Druckabbrüchen wenn die Temperatur des Extruders unter 200° C sinkt.

    Frohes Drucken

    • Ich vermute, dass es „nur“ das Problem war, dass JGAurora den Drucker als „Type: CNC,Complete Machine,Metal“ deklariert und ihn als CE- und RoHs-zertifiziert angibt, dass aber leider geschummelt ist. Eine entsprechende CE-Prüfung gab es wohl nie für den.
      Soll heißen: Wenn der Zoll bei Deinem Paket eine Stichprobe macht, dann geht er zurück nach China. Betonung liegt auf „Wenn“.
      Amazon Deutschland versendet ihn auch. Also ist es einfach nur Glücksache.

  • Da haben sich paar Leute richtig Gedanken gemacht! Das ich nicht immer Hurra schreie wenn Aluprofile verbaut sind kann jeder bei Zonestar oder X5S nachlesen auch wenn ich nicht verstehe wie man einen Rahmen aus Aluprofilen so wackelig bauen kann. Trotz meiner Zuneigung sind die meisten Konstruktionen von mir aus Blech und da laufen zum Teil LKWs trüber. Ist nur eine Frage wie ich das Blech gestalte. Genau darauf kommt es an. Ist der Drucker stabil ist alles OK. Auf den Firlefanz kann ich verzichten. Was mir sehr gut an diesem Drucker gegenüber dem CR-10 gefällt ist die weit auseinander gezogene Lagerung vom Druckbett. Selbst ein Spiel im Lager wirkt sich so nicht gleich spürbar aus. 24V ist auch ein großer Vorteil. Die übrigen Dinge werden sich beim Druck zeigen. Dann mal viel Spaß!

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