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Sigma R17 Materialflussproblem beim starten des Druckjobs

Moin, ich wollte hier gerne noch einmal das Materialflussproblem in einem eigenen Thread ansprechen, weil es sonst in den anderen Themen untergeht.

Noch mal kurz erläutert. Wenn man mit dem Sigma einen Zweifarbdruck startet oder einen Einfarbdruck nur mit dem rechten Druckkopf startet, kommt erst mal kein Filament aus dem rechten Druckkopf. Mam sollte ordentlich Skirt ums Objekt legen und hoffen, das es mal irgendwann losgeht. Bei mir dauert es teilweise 3 bis 4 Runden bis Filament kommt. Diese Problem gibt es aber nur mit BCN3D Cura geslicten Objekten. Ich habe dem Support das gemeldet als es mir das erste mal mit der Cura 2.0 Beta Version auffiel. Die Antwort war dann Sinngemäß. Ja das Problem kennen wir und arbeiten dran, in der offiziellen Version wird es den Fehler nicht mehr geben.

Der Fehler ist aber nach wie vor vorhanden. Das habe ich dem Support am 10.04.18 mitgeteilt und heute am 11.04.18 diese Antwort erhalten.

Hello Manfred,

That happens to avoid other issues during the print when using dual mode. That's why you should print the skirt. There will be a new Cura release this week or next week, but I think this will keep happening at the moment.

If you want you can post the issue on our githube site so the developers can see it and let you know if it will be removed eventually.

https://github.com/BCN3D/Cura/issues

Best regards.

So jetzt komme ich mir wirklich ver...scht vor. Der Fehler ist vorhanden, weil er andere Probleme beim Dual-Druck verhindert und deshalb soll ich einen Skirt ums Objekt legen. Es gibt diese oder nächste Woche eine neue Cura-Version aber wahrscheinlich ist der Fehler immer noch vorhanden. Anmerkung von mir: Mal schauen was da für neue Fehler drin sind.

Langsam schwindet das Vertrauen in dieses Unternehmen. Auf jeden Fall weiß ich jetzt warum sie ihre eigenen Muster mit Simplify3d slicen. Das ist doch ein Witz.

Hallo Manfred,

wieder ne tolle Antwort vom Support .... da kann man echt nix mehr sagen.

Ich bin mit BCN Cura auch an Grenzen gestossen und habe mir nun doch das S3D zugelegt. Nun laufen aber wieder erstmal alle Testdrucke, denn auch dort sind die Profile natürlich nicht sofort optimal. Was ich aber sagen kann: Ich habe nun abwechselnd mit Linkem u Rechtem Druckkopf gedruckt. Das Filament ist sofort geflossen. Den Dualdruck hab ich noch nicht gestartet weil ich nun erstmal die Druckköpfe einzeln richtig hinbekommen möchte.

 

Bin die ganze Woche wieder nicht zum Drucken gekommen. Hat das Problem schon jemand auf GitHub gemeldet? Sonst guck ich, dass ich das morgen noch irgendwie schaffe..

Nutzt Ihr die Progen Profile in S3D oder das vom S3D Assistenten?

 

Ich liebe Fertigdrucker, weil: ...ich kauf mir auch kein Akkuschrauberbausatz.

Ich habe den Fehler schon auf GitHub gemeldet.

Also ich kann wenn ich das Profil mit Progen erstelle es nicht in BCN Cura importieren (sh. Bild)

Hochgeladene Dateien:
  • cura.JPG

Für BCN3D_cura brauchst Du den Progen nimmer, da ist das inzwischen integriert..

Progen brauchst nur noch für die steinalten Cura Versionen oder Simplify3D

 

 

Ich liebe Fertigdrucker, weil: ...ich kauf mir auch kein Akkuschrauberbausatz.

Achso, danke Dir Stephan ... da kann ich ja lange versuchen 😉

Habe heute verschiedene Drucke mit dem S3D auf dem Sigma durchversucht und teste mich noch immer vorwärts, aber es wird. Die ersten Ergebnisse mit den Standard Einstellungen sind nicht wirklich toll, aber das Materialfluss-Problem von Cura mit dem rechten Extruder nervt doch schon sehr.

 

Zitat von Ela am 14.04.2018, 22:36 Uhr

Achso, danke Dir Stephan ... da kann ich ja lange versuchen 😉

Habe heute verschiedene Drucke mit dem S3D auf dem Sigma durchversucht und teste mich noch immer vorwärts, aber es wird. Die ersten Ergebnisse mit den Standard Einstellungen sind nicht wirklich toll, aber das Materialfluss-Problem von Cura mit dem rechten Extruder nervt doch schon sehr.

 

Ich verstehe einfach nicht, dass die Standarteinstellungen vom Hersteller nicht so gewählt sind, dass der Drucker die bestmöglichen Druckergebnisse erzielt. Immer unter der Voraussetzung, dass auch tatsächlich die ausgewählten Filamente genutzt werden.