Detailfotos: Anycubic i3 Mega

In unserer kleinen Details Reihe gehts heute um den Anycubic i3 Mega. Kommentierte Bilder mit einer ersten Einschätzung zum Drucker

Front ohne den doofen Aufkleber – da könnte man noch ne Blende drauf basteln

von Hinten, das Kabelmanagement passt soweit schon

An der Stelle gibts ne kleine Problemzone: bei hohen Drucken klemmt sich der Bowden gerne unter den Rahmen, das führt dann zu ner starken Biegung und dann kann die Reibung des Filaments im Schlauch auch mal zuviel werden:

Bowden klemmt sich unter den Rahmen

Abhilfe schafft hier, sich einen kleinen Keil zu drucken, der den Bowden nach hinten weg drückt, gibts auf Thingiverse, ich werd den Link mal noch suchen

Doppel-Z und doppelter Z-Endstop

Doppelter Z-Antrieb sieht man ja öfters, aber den doppelten EndStop für Z sehe ich hier zum ersten Mal live und in Farbe an einem Drucker. Das ist ne clevere Lösung, denn mit den 2 Z-Endstops zieht sich der i3 Mega bei jedem Homing von selber wieder gerade, falls da irgendwie Abweichungen rein gekommen sind. Dieses Problem, dass der Extruderschlitten schief wird, habe ich aktuell beim Haribo Prusa MK2 und finde keinen fix für. Hier beim Anycubic korrigiert es sich selber.

Die Z-Achse des Anycubic i3 Mega

Wir haben eine starre Wellenkupplung, das blaue Teil im Bild. Die Spindel ist oben „freischwingend“, also nicht fixiert.

Glatte Welle fixiert, Spindel frei, da sobere Ende am i3 Mega

Wenn die Spindel gerade ist, ist das eine saubere Lösung. Links neben der 8 mm Trapezspindel sehen wir noch nen 8 mm „Smooth Rod“ – eine glatte Welle, die beidseitig oben und unten mit so kleinen Metall-Blöcken fixiert ist. Das ist stabil, aber justierbar ist da auch nix.  Der Z-Endstop hängt bissl schief und ist auch nicht verstellbar. Verstellen kann man den Endanschlag über diese Schraube hier:

Schraube zum Einstellen des Z-Anschlags. (beidseitig vorhanden natürlich)

Hier mit im Bild der Filamentsensor, dessen 3D-gedruckte Halterung allerdings nicht überzeugen kann. Das Ding wird magnetisch über eine Kugel gehalten, oder eben nicht gehalten: es springt mir immer wieder runter, das ist ein bissl nervig, ich werde mir da mal ne andere Halterung für basteln müssen. Ist ein kleiner Kritikpunkt, aber sonst nicht der Rede wert.

Feeder / Extruder des Anycubic i3 Mega

Der Extruder oder Feeder selber ist absolute MK8/MK10 (wer weiß das schon so genau) Standardkost, immerhin komplett aus Metall. Aber zum Drucken von flexiblen Filamenten hat er viel zu viel Lücke hinter dem Motorritzel, das wird so nix werden mit flexiblem Material, da kommt ja dann auch noch ein halber Meter Bowden hinten dran. Chance vertan, aber zeig mir mal nen anderen Drucker in der Preisklasse, der es besser macht.. Hier könnte man mit Optimierungen für Flex Filament ansetzen, anderes Design des Feeders, konkret eine bessere Führung des flexiblen Filaments ab dem Vorschubritzel und die Sache sähe für flexible Filamente TPU, TPE, FlexPLA schon deutlich besser aus. Wer eh kein Flexmaterial druckt, dem kann das komplett Wurscht sein.

HotEnd / Extruder des Anycubic i3 Mega

Der Extruder Schlitten..

Das gesamte Hotend ist ordentlich in einem Alu(?)-Blechgehäuse verpackt, die Kabel kommen hier in einem dicken Strang gebündelt mit dem grünen Stecker an und werdne im inneren weiterverteilt. Das macht den Kabelverhau auf der einen Seite optisch schöner (zwar nicht ganz so schön wie das Flachbandkabel des Wanhao i3/i3plus), aber lass uns in diesem Strang mal nen Kabelbruch haben, dann viel Spass…

Ein Kabelbinder als Ersatz für einen „ColletClip“  (keine Ahnung, wie das Plastikding auf deutsch heisst, damit der Bowden in dem Schlauchverbinder fixiert wird) ist ein bissl mickrig, zumal man den beim ersten verstopften Hotend dann eh durchschneiden muss. Kann man aber selber welche Drucken,  also so Clipse, ich hab sogar ne STL irgendwie liegen. Aber hey, vielleicht verstopft das HotEnd ja nie? 😉

So, unter der Haube schaut das Ding dann so aus:

unters Blechgewand geschaut

Auf der kleinen grünen Platine werden nun die einzelnen Komponenten eingesteckt, also Heizpatrone, Wärmesensor, die beiden Lüfter. Das macht ein Tausch der Komponenten sehr einfach, weil ich nicht die komplette Kabellage auseinander nehmen muss, um nen neuen Lüfter etc. anzuklemmen. Diesen Aspekt halte ich also für sehr wartungsfreundlich.

Das HotEnd ist Standard v6 Clone Material, der Bowden reicht tief ins innere des HotEnds, damit maximale Drucktemperatur auch wieder nur so bis 260°C an der Düse. Lobenswert: ein komplettes Ersatzhotend liegt dem Drucker bei. Ich habs allerdings im Moment grad verschmissen, wie auf den Bildern zu sehen ist, muss ich dringend mal wieder Ordnung in meinen Saustall bringen.

Ein weiter Kritikpunkt sind die viel zu lauten Lüfter des Anycubic i3 Mega. Die sind teils echt pervers laut, oder gar schon von vornerein kaputt?

HotEnd und Bauteillüfter

Der kleine Radiallüfter zur Bauteilkühlung ist schwer, in einer leisen Qualität zu bekommen, aber der 40mm Standard 12V HotEnd Lüfter wird bei mir demnächst mal gegen einen Noctua Lüfter getauscht werden. Schönes Detail: die Lüfter sind einfach zu tauschen und sitzen schön auf Silikon Abstandhaltern. Wenn se jetzt nur noch leise wären. Das größte Lüfterproblem kommt allerdings gar nicht mal vom HotEnd, sondern vom Netzteil, dazu später noch mehr.

und so siehts von hinten aus

2 Plastik Lagerhalter, 2 doppelt lange LMU8 Kugellager meiner Meinung in vernünftiger Qualität, angeschraubt an einen oprdentlich Blechträger.  Die Riemen um Ösen im Blechträger gewickelt und mit Kabelbinder fixiert, jo, das kann man so machen, und Nachspannen der Riemen geht auch.

Heizbett

Das Bett läuft auf 2 fix dafür recht stabil montierten glatten Wellen, gehalten in soliden Metallblöcken. Mit Justieren ist da nix. Wenn Krumm, dann hilft nur Tausch der Wellen. Hier im ersten Bild sehen wir die Rückseite, von links das Kabel fürs Heizbett. Mitte der Motor, dann der Y-Endstop, auch fix.

Y-Achse hinten

und hier im 2. Bild das vordere Ende:

vordere Seite Y-Bett-Schlitten

Ich konnte es beim Unboxing fast nicht glauben, aber dieser Idler hat Zähne! Der Riemen wird sich auch drüber freuen. Ansonsten ist hier nix zu sehen.

Bissl Kritik mal wieder:

Heizbettkabel = mögliche Fehlerquelle

In den Anycubic Support Foren hab ich nun schon mehrmals lesen müssen, dass dieses Heizbettkabel gebrochen ist. Wir sehen, es wird mit Kabelbindern als Ersatz für eine Zugentlastung am Gehäuse und am Schlitten fixiert, aber das ständige Hin- und her des Bettes führt anscheinend schnell zur Materialermüdung des Kabels und damit Kabelbruch. Ob man da am Kabelmaterial gespart hat? Ich will jetzt nix beschreien, aber mal im Hinterkopf halten: notfalls mit ner hochflexiblen Silikonlitze bei Bedarf tauschen.

Heizbett des Anycubic I3 Mega

Wir sehen (sehen es zwar nicht wirklich gut, aber man kanns erahnen) das Bett läuft auf 3 LMU8 Kugellager, Qualität ordentlich. Wie so oft im leben, 3 ist gut – 4 ist einer zuviel. Gehalten werden die Lager von Plastik-Haltern, die auf einen leider nur 2.5mm dicken Aluträger geschraubt sind. Da hätte man auch nen Milimeter mehr machen können, aber in der Praxis hab ich daran erst mal nix auszusetzen. Mein Bett scheint ordentlich stabil zu sein. Drüber haben wir dann das eigentliche 12V Aluheizbett und da drauf klebt die Anycubic Ultrabase. Das Heizbett ist jetzt nicht unbedingt schnell, bei 12V wundert das auch nicht groß, aber mit den überschaubaren Abmessungen des Druckbetts.. 210x210mm passt das schon noch.

Kein Washer-Gate: Silikon-Unterlegscheiben isolieren das Bett (Fokus war grad ausverkauft)

Zur Ancubic Ultrabase:

Die Ultrabase ist eine ca. 3mm Glasplatte mit vermutlich einer PolyCarbonat Schicht oben drauf. Für PLA funktioniert die wunderbar, super Haftung solange heiss, keine Haftung wenn wieder kalt. Vorsicht mit PETG: PETG kann Brocken aus Glasplatten reissen, die Beschichtung der Ultrase geht noch viel schneller runter. Wer PETG auf der Ultrabase drucken will: geht mit dem Düsenabstand zum Heizbett so hoch wie möglich. Besser wäre eine Trennschicht wie Haarspray oder UHU drauf zu machen. Das Selbe gilt vermutlich für Flex, wobei das mit dem Anycubic i3 Mega eh nicht gut zu drucken ist. ABS habe ich noch nicht getestet – ABS mit einem komplett offenen Drucker ist auch wieder son ein Ding.

Die Ultrabase verhindert die Nutzung der meisten ABL Bett Level Sensoren, drum hat der Anycubic i3 Mega auch keinen mehr, früher hatte er keine Ultrabase und dafür den Sensor. Wer den Sensor nachrüsten will: ein BLTouch würde funktionieren.

Die Ultrabase spielt uns auch noch nen weiteren Streich: eigentlich kann der i3 Mega nach einem Stromausfall weiterdrucken. Aber: ist die Ultrabase erst mal kalt, kann man das Fortsetzen des Drucks komplett vergessen, das Druckteil wird schon fast vom Bauteillüfter vom Bett geblasen, so wenig Haftung hat PLA auf der erkalteten Ultrabase.

Die Elektronik des Anycubic i3 Mega

Öffnet man die Bodenplatte des Anycubic i3 Mega sieht das ganze erst mal recht ordentlich aus, ich hab natürlich keine Gesamtansicht geknippst und den Deckel schon wieder zu. Aber lasst Euch versichern: wer unbedingt ein Mosfet und TL-Smoother reinbauen will, der Platz dafür ist da, wenn mans ned übertreibt mit den Kühlhörpern.

Anycubic i3 Mega von Innen

Auf den zweiten Blick erkennt man dann das TriGorilla Board. Ob der Lüfter (50 mm, 12 V) da links im Bild nun die Stepper-Treiber kühlen soll oder die Kondensatoren drunter oder ob der nur zur Zierde da ist, weiß ich nicht. Er wird sowieso vom Bodenblech komplett abgedeckt, viel reissen wird der so nicht.

Das Netzteil rechts ist ein 12 V, 300 W Netzteil unbekannter Marke – mit einem viel zu laut röhrenden 60 mm Lüfter. Das scheint bei mir die Hauptlärmquelle zu sein. Den könnte man tauschen, ja, aber seid bitte vorsichtig: Netzteile halten die Spannung noch ne ganze Weile, auch wenn das Stromkabel abgezogen ist. Basteln an Netzstrom ist heikel.

Saubere Anschlüsse an Netzteil und Netzschalter

Auf den dritten Blick fällt das Gewurstel um den Anycubic Hub auf:

Anschluss nicht direkt am Board, sondern am „Hub“

alle Sensoren und Endstops, auch das Touchdisplay (rechts) und der Kartenleser (hier nicht im Bild) werden über diese Platine mit dem Tri-Gorilla Board verbunden. Ungewöhnlich, aber wer da nicht groß umbauen will, dem kann es egal sein. Ich wollt es nur erwähnt haben.

der Hub hat sein Gegenstück hier: da laufen alle Kabel für die Buchsen außen zusammen

Schön hingegen: die Stepper Treiber (Allerwelts Allegro 4988) sind gesockelt – kann man also mit anderen Treiber in der StepStick / SilentStepStick Bauweise ganz leicht austauschen

Gesockelte Stepper Treiber – hat da jemand Trinamic gesagt?

Detail am Rande: auch der 2. Extruder ist schon komplett bestückt.. Die 2 Sanyo Kondensatoren waren wohl mal für das Weiterdrucken nach dem Stromausfall gedacht, was ja mit der Ultrabase wie schon beschrieben nix bringt.

Ich hab mal den Kühlkörper vom 2. Extruder Treiber abgezogen:

Allegro 4988 Treiber

Schauen wir uns mal die Anschlüsse am Board nochmal an:

Hier wurde an den Kabelschuhen gespart

Hier nimmt Anycubic ein bissl ne „Abkürzung“, die blauen Terminals sind jetzt nun nicht wirklich gut für große Ströme, primär am Bett, geeignet. Der Gedanke zur Entlastung hier ein externes Mosfet zu verbauen könnte einem in den Sinn kommen. Verzinnte Litzenenden begeistern die Elektriker unter uns vermutlich auch nicht. Wer basteln will, zwickt also auch die Kabelenden mal nochmal ab und crimpt da mal noch ein paar Aderendhülsen drauf. Und mein Schraubterminal für das Heizbett tanzt auch etwas aus der Reihe.. kleine Abzüge in der B-Note. Insgesamt könnte man das hier besser machen.

Hier die andere Seite mit den Motoranschlüssen

So, das soll es gewesen sein erst mal.

Mein Ersteindruck vom Anycubic i3 Mega:

Zusammenbau total einfach: die 2 Rahmenteile zusammenschrauben, 3 Stecker einstecken, losdrucken (Bett leveln nicht vergessen). Die Druckqualität out of the Box ist meiner Meinung sehr gut. Beispieldrucke hatte ich hier ja schon mal gepostet. Die Qualität des ganzen Druckers erscheint mir sehr ordentlich, der Rahmen stabil. Paar Kleinigkeiten zum Meckern habe ich ja gefunden, aber nix Wesentliches. Die Lüfter sind allerdings viel zu laut.

Er wirkt wie eine Kopie des Wanhao i3plus, gefällt mir aber ein Tick besser als der (unmodifizierte) Wanhao. Beim Wanhao muss erst noch bissl optimiert werden, bis er so gut wird.

Meiner Meinung ein Drucker für Leute, die anständige oder von mir aus sogar gute Druckergebnisse ohne Basteln haben möchten. Er ist im Grunde aber auch nicht sehr bastelfreundlich, ich würde den als Fixfertigdrucker bezeichnen:

der ist, wie er ist..

.. und gar nicht mal schlecht. Gefällt mir sehr gut, die Kiste da. Würde ich mir nochmal kaufen und ohne Bauchweh auch Einsteigern empfehlen.

Bezugsquellen:

Ich hab meinen direkt bei Amazon.de gekauft. Coupon Codes für Gearbest hab ich jetzt schon zigmal gepostet, siehe Gearbest Posts, schreib ich jetzt hier nicht nochmal drunter ändert sich ja bald alle 5 Minuten und ständig muss ich den Beitrag ändern.

Alternativ bekommt man ihn auch über AliExpress aus dem DE Lager.

9 Kommentare

  • Kann man, wenn er günstig zu bekommen ist, auch die V1 kaufen?

    Ich habe bisher folgende Unterschiede gefunden:
    + Ultrabase
    + 2. Endschalter Z
    – Bed Levelling

    Kennt Ihr noch weitere Unterschiede?

    • Peter,

      Ich hab den V1 nie gesehen, kann dazu nichts sagen. Allerdings habe ich auch über die V1 nie wirklich was Schlechtes gelesen, ausser dass der BettSensor im Prinzip nutzlos sein soll. Wenn ich das richtig verstehe war der nur als Justierhilfe gedacht und tat wohl nur so leidlich seinen Dienst. Ist aber alles Hörensagen.

      • Stephan, Danke Dir!
        Ich hatte einen gebrauchten V1 für 180 Euro gesehen und überlegt, ob ich den bestellen soll, um die Wartezeit auf meine beiden Chinesen zu überbrücken. Ich werde jetzt aber den Basteltrieb noch ein wenig umlenken und habe mir so ein Arduino-Starter-Kit, auch mit dem 2560, bei A$ bestellt. Das kostet mit 53 Euro nicht viel, und ich kann mich schon mal ein wenig mit der Arduino-Welt ausenandersetzen. Ich habe zwar vor jahrzehnten auch mal Anlagensteuerung programmiert, aber seitdem nicht mehr. Wenn das Kit Dienstag ankommt, schlägt bestimmt auch der erste Drucker ein. Ist doch immer so.

  • ich hab mein I3 Mega heute´bekommen
    bin begeistert 😀

    der Netzteillüfter geht eigentlich von der Lautstärke her bei mir
    aber der Hotendlüfter ist echt naja…..

    • Ja, der is gut, der i3 Mega. Nur der Filamentsensor, der fällt mir immer ab. Da müsste man echt mal ne bessere Montage für bauen, ich wundere mich nur, warum da sonst niemand drüber meckert.

      • Ich hab grad ein anderes Problem

        Der Testdruck hatte mich begeistert jetzt der erste Druck und siehe da das Pla will nicht halten auf der Ultra base Bett ist gelevelt mit der Blatt Papier Methode mehrmals nachgestellt
        Das komische ist wenn ich den Druckkopf in die Mitte stelle hat das Blatt reichlich Platz gibt’s ne Lösung dafür

        Der sensor hällt eigentlich

  • Ich muss mir mal ne Top10 Liste meiner Druckern machen. Was sind meine Lieblinge. Meinste der CR-Mini ist besser als der Anycubic i3 Mega? Na, ich bin gespannt.. der i3 Mega hat schonmal ordentlich vorgelegt.

    Natürlich sind heut prompt beide Drucker gleichzeitig angekommen: der CR10 Mini und der Anycubic Kossel. Ich hatte Glück, Frau hat nicht gemerkt, das es eigentlich 2 sind. Sind die Kartons erst mal im Keller, bin ich „safe“, ins Druckerzimmer geht sie nicht. 😉

    • Also mein CR-10 konnte in Sachen Lautstärke der Lüfter mit jedem Düsentriebwerk mithalten aber das hast Du bestimmt schon bemerkt. Der ist ja in 10 min zusammengeschraubt. Mit der aktuellen Cura-Version hat das Suchen nach den richtigen Einstellungen im Slicer auch ein Ende. Ich denke, viel einfacher geht nicht. Kleine Macken wie der Anschluß vom Druckbett sind dank Modell von Thingiverse schnell behoben. Die Zahl der Modelle für den CR-10 auf Thingiverse nähert sich mit großen Schritten der 1000. Da gibt es viele Möglichkeiten der Modifikation und Anpassung. Der X5S müßte ja auch die nächste Woche eintrudeln.

  • OK! Dann wird der CR10-mini Dein 2. vernünftiger Drucker.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.