Creality Ender 2 – Einsteigerbericht

Völlig neu im 3D-Thema bin ich nach Weihnachten mit dem Creality Ender 2 gestartet. Da es auf drucktipps3d noch keine Berichte zum Ender 2 gab, hat Stephan mich gebeten, meine Erfahrungen hier einzubringen. Das mache ich gerne, jedoch ohne dabei das X. Review oder Unboxing zu versuchen.

Für die von Gearbest aufgerufenen 136 Euro macht der Ender 2 beim Zusammenbau und nach der ersten Woche der Nutzung einen insgesamt sehr wertigen und durchdachten Eindruck. Ich habe eine Menge Freude an der kleinen Maschine.

Leider wurde er nicht mehr mit einem vollgekapselten Netzteil geliefert.

Unboxings und Komplett-Reviews

Beide gibt es bereits reichlich und sehr gut im WWW. Ich empfehle auf youtube nach „Ender 2“ zu suchen und z.B. die Videos von 3D Maker Noob, Nerys, Nexy Tech und Rics_3D zu schauen. Die Einsichten dort wiederhole ich hier nicht, sondern beschränke mich auf Punkte, die mir besonders aufgefallen sind.

Kaufentscheidung

Eingentlich hatte ich den Ender 2 nur zur Überbrückung der Wartezeit auf den Tevo Tornado über einen schnelleren Versandweg bei Gearbest bestellt. Ein zweiter Printer würde mittelfristig ohnehin nicht schaden.

Unter den kleinen Druckern fiel die Wahl auf den Ender 2 aufgrund seines geringen Preises, der geringen Größe und des offenbar sehr guten Preis-Leistungsverhältnisses. Dazu kommt, dass er als ‚halber CR10‘ im Betrieb sinnvolle Vergleichsmöglichkeiten mit dem Tornado verspricht.

Lieferung

Geliefert wurde von ein Ender 2 von Hebei Donggua Precision Co LTD ohne „Hictop“-Aufschrift, dafür mit „Creality“-Schriftzügen auf den Steppern und einem „Ender“-Schriftzug auf der Hotend-Abdeckung, also wohl ein „origial“ Creality Ender 2.

Zusammenbau

Beim Zusammenbau habe ich mich am Video „How to built the DIY 3D Printer ENDER-2 | Official movie“ von Creality orientiert. Es zeigt den kompletten Aufbau mit englischen Untertiteln ohne Sprache. Zusätzlich habe ich mich an die oben genannten Videos erinnert. Es liegt ein grober Bauplan bei, und auf der SD-Card sind weitere Anleitungen und Videos enthalten. Es lohnt sie duchzusehen.

Netzteil

Leider liegt diesem Ender 2 nicht mehr ein gekapseltes Notebook-Netzteil bei, sondern eines, das eher für den Einbau in Geräte geeignet ist. Mit Notebook-Netzteil wäre der Bausatz möglicherweise etwas für Jugendliche. Hier muss sich jeder selbst informieren und entscheiden, ob er einen solchen Bausatz kauft, wie er die Sicherheit bewertet und wie er ihn zusammenbaut. Ich selbst bin auf eigenes Risiko wie im Folgenden beschrieben vorgegangen, muss aber dringend davon abraten dies nachzumachen. Arbeiten an Netzspannung gehören in die Hände von Fachleuten und können lebensgefährlich sein.

Das Netzteil „Sompom S-250-12“ liefert  250 Watt bei 12 Volt und wird durch einen nach außen blasenden Lüfter (nominell 14V, 60x15mm) gekühlt. Es wird nicht mehr als handwarm, auch dort, wo Leitungshalbleiter das Gehäuse als Kühlblech nutzen.

Die Kabelanschlüsse am Netzteil sind solide und transparent abgedeckt. Die schwarze Kappe für die zusätzliche Abdeckung der Anschlussleiste ist eine gute Idee, sie verdeckt aber die einzige Ansaugöffnung für die Kühlluft, so dass ich den Drucker ohne die Kappe betrieben habe. Ich behalte die Kabelanschlüsse auch deshalb lieber im Blick, weil die Kappe keine Zugentlastung hat.

Die Anschlusskabel sind sauber verzinnt und dann mit gecrimpten Kabelschuhen versehen. Ich plane, neue Kabelschuhe ohne Verzinnung aufzucrimpen.

Nach Öffnen des Netzteils (Achtung: Garantieverlust!) und bei genauem Hinsehen stießen drei Drähte der Platinen-Unterseite gegen die Isolierfolie auf dem Bodenblech. Das muss kein Problem sein, aber sollte ein Draht aber die Folie durchbohren, könnte ein Kurzschluss entstehen. Ich habe das Netzteil zerlegt und die Drähte abgeknipst. Für den Zusammenbau benötigte ich neue Wärmeleitpaste für die an das Gehäuse geklemmten Halbleiter.

Zusätzlich betreibe ich das Netzteil hinter einem FI-Schalter zum Zwischenstecken (ganz oben im Bild der Einleitung), der auch gleich Aus- und Einschalter mitbringt. Selbstverständlich werde ich den Ender nur beaufsichtigt betreiben.

Mittelfristig werde ich wohl den recht lauten Lüfter tauschen.

Vielleicht ersetze ich das Netzteil durch ein für den deutschen Markt freigegebenes PC-Netzteil.

Elektronikbox

In der Brainbox steckt eine sauber produzierte Platine.

Drei zweipolige Anschlüsse sind ungenutzt, so dass Erweiterungen wie ein Bauteil-Lüfter grundsätzlich möglich sein sollten.

Die Kabelenden von Heatbed und Hotend sind sauber verzinnt und verschraubt.

Die Querschnitte der Heatbed und Hotend-Anschlüsse auf dem Board erscheinen allerdings schwach. Hier werde ich ab und an überprüfen, ob sich Überlastungsspuren zeigen, oder gleich ein Mosfet-Modul einbauen.

Die Box wird von einem nach innen blasenden Lüfter („Creality“, 12V, 40x10mm) gekühlt.

Auf der Seite befindet sich ein Loch für den ehemaligen Netzteilanschluss, vorne eine Öffnung für Micro-USB-Buchse und Micro-SD-Kartenslot. Dieses ist wegen der relativ engen Öffnung schwer zu erreichen. Zum Herausziehen der SD-Karte benutze ich eine Pinzette. Ein SD-Card-Extender ist bestellt.

Das Display ist funktional und gut ablesbar, hat aber ein paar unnötige Kratzer. Auch die Kabel der Brainbox haben keine Zugentlastung, so dass man beim Zusammenstecken des Druckers vorsichtig sein sollte.

Hot end

Die solide Blechabdeckung ist etwas eng für die dicken Kabel des Heizpatrone, so dass das Hotend etwas schiefgedrückt wurde. Dies ist wahrscheinlich für die Druckqualität unerheblich und ließ sich zudem leicht geraderücken.

Der Bowdenschlauch sitzt fest im Hotend, und auch nach den ersten Drucken scheint er am Platz zu bleiben. Eine Edding- oder Tape-Markierung am Bownden hilft, dies im Auge zu behalten.

Der Heatblock scheint mit zwei Schrauben in den Kühlkörper geschraubt zu sein, dann isoliert.

Der Thermosensor ist mit einer Schraube gesichert.

Das Hotend wird von einem Lüfter („NMB“, 12V, 40×10 mm) gekühlt.

Es gibt keinen Bauteilekühler. An der rechten Wand der Blechabdeckung sind aber Gewinde geschnitten. Ich habe mit einem separat aufgestellten PC-Lüfter recht gute Ergebnisse erzielt. Ein Bauteile-Lüfter-Mod werde ich aber sicher ausprobieren.

Das Hotend heizt von 20°C auf 200°C in etwa 1:30 Minuten auf.

Mechanik

Die Mechanik ist für den aufgerufenen Preis die reine Freude. Die Profile sind sauber zugeschnitten, alles passt. Auch die häufig kritisierten Schrauben waren völlig in Ordnung. Einige zusätzliche Ersatzschrauben liegen bei. Bei der Prüfung der vorhandenen Verschraubungen sind mir keine losen aufgefallen, bis auf die Befestigung der Messingbuchse im X-Modul für die Z-Spindel.

Beim Anschrauben des Vertikalprofils kann man gleich darauf achten, dass es links bündig mit dem Querprofil ist, dann passt die Platte für den Z-Endschalter später gleich perfekt.

Die Laufrollen des Y-Schlittens waren schon ziemlich gut eingestellt. Das Einzelrad habe ich etwas fester angezogen und mit der Excentermutter feinjustiert.

Der Z-Motor wird mit einer Spritzguss-Leiste montiert. Da der Motor unten auf der Grundplatte aufsteht, entsteht dennoch eine völlig stabile Verbindung. Die Z-Muffe ist sauber mit einer Madenschraube auf der Abflachung der Welle montiert.

Die Spindel ist gut gefettet, fluchtet sauber mit der Z-Muffe und lässt sich spannungsfrei montieren.

Die Rollenführung des X-Moduls läuft perfekt auf der Z-Säule. Sie hat allerdings auch keine Exzentermutter zur Feinjustierung. Da die Schwerkraft aber immer für einen strammen Lauf zweier Rollen sorgt, sollte das kein Problem sein.

 

Das X-Profil habe ich zunächst provisorisch montiert, dann das X-Modul auf die Säule geschoben und das X-Profil so gut es geht winklig zur Z-Säule ausgerichtet und festgezogen.

Heatbed

Der Anschlusssockel ist sauber verlötet. Dennoch werde ich die Heatbed-Verkabelung im Auge behalten. Bei 110 Watt fließen 9,2 A und bei schlechten Kontakten oder schadhaften Kabeln könnte es im Laufe des Betriebs anfangen zu kokeln.

Das Heatbed heizt von 20°C auf 50°C in etwa einer Minute auf.

Das Heatbed ist perfekt plan, auch nach Aufkleben der Beschichtung. Man erkennt das unter dem Lineal durch die transparente obere Schicht des Druckbetts völlig gleichmäßig durchscheinende Licht.

Die Druckmatte ist extrem robust- weit robuster z.B. gegen Schaber-Schrammen als die Matte des Tornados.

Dem Drucker liegt ein Klebestift bei. Meine Drucke haben aber bisher alle ohne gehalten.

Extruder

Der Extruder ist ein offenes Modell. Der Rollendruck ist nicht einstellbar. Das Filament berührt die Spindel. Dies ist für den Anfang unkritisch. Aber die Spindel ist ab Werk gut gefettet, und auf Dauer ist ein selbstgedrucktes Bauteil hilfreich, das für etwas Abstand sorgt, oder ein Stück PTFE-Schlauch.

Für eine erste Messung des Vorschubs habe ich den Bowden-Schlauch am Hotend abgezogen und das Filament bündig zum Schlauchende abgeschnitten, dann den Extruder 50 mm vorschieben lassen. Die tatsächliche Länge des herausgeschobenen Filaments waren 48,14 mm, also 96,28% des Nominalwertes. Die eingestellten 93 E-Steps sind demnach auf 96,6 E-Steps zu ändern. Da mein Test Filament aber 1,78 mm dick war, also 3,5% größeren Querschnitt hat, hoben sich die Effekte ziemlich genau auf und ich habe zunächst einmal ohne Nachkalibrierung gedruckt.

SD-Card

Es liegt eien 16 GB micro-SD-Karte mit Anleitungen, Treibern, Configurations-Parametern und einer alten Version von Cura bei.

Leider enthielt die SD-Card in meiner Lieferung einen Trojaner in der LaserGrave.exe aus der LaserGrave.rar. Also besser gleich zu Beginn mit einer aktuellen Virensoftware scannen!

Erste Drucke

Das Einleitungsbild ganz oben zeigt mein fliegendes Setup für die ersten Drucke.

Den Filamenthalter habe ich nicht oben auf die Z-Säule, sondern provisorisch auf ein Stück Abfallholz geschraubt, so dass das Filament auf etwas gleicher Höhe in den Extruder läuft.

Ich habe von Beginn an mit der Cura-Version 3.1 gearbeitet. Nach einigen Fehlvesuchen mit der mitgelieferten ENDER-2.ini für CURA bin ich auf den in Cura vorhandenen Drucker Creality CR-10 umgestiegen und habe dort die Maße des Druckraums angepasst.

In der Ender-2.ini hatten rückblickend sehr hohe Werte für die Retraction und Retraction-Geschwindigkeit für Probleme gesorgt.

Meine ersten Druckversuche habe ich mit dem PLA von „Das Filament“ in der Farbe Feuerrot gemacht.

Nach etwas 15 Drucken von Kalibrierungswürfeln und Benchys lief mit vielen Tipps aus dem Forum dann das abgebildete Benchy mit 0.15 mm Layer-Höhe, also „low quality“ vom Stapel.
Vielen Dank an Stephan und Uwe!

Nachzuvollziehen ist die Reise im Forum:

Für die ersten Schritte:

Ender 2- erste Kalibrierungswürfel

Für das Benchy:

Ender 2 – Benchy-Drucke plötzlich ohne Filament

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02.01.2018 – Edit Peter_O: Text und Foto zur Ausrichtung des X-Profils geändert, Passagen zu Extrudervorschub und Aufheizzeiten ergänzt.

08.01.2018 – Edit Peter_O: Kleine redaktionelle Änderungen

12 Kommentare

  • Auch von mir erst mal Glückwunsch zum ersten Beitrag. Ich fühl mich grad richtig schlecht! Ihr habt hier gleich zum Jahresanfang einen Großkampftag eingelegt und fleißig Beiträge geliefert.
    Was mich ein wenig erschreckt am Ender 2 ist das Netzteil welches nicht so richtig zu wissen scheint wo es eigentlich hin gehört. Ist das tatsächlich so oder täuscht das?

    • Nein, das täuscht nicht. Wie beschrieben , war bei den Ender 2 war wohl zu Beginn noch ein typisches Notebooknetzteil beigelegt. Damit war die Netzspannung gut gekapselt. Offenbar lässt sich so aber der Preis nicht hinbekommen, weshalb jetzt das abgebildete Netzteil dabei ist, die Anschlüsse notdürftig mit einer Plastikkappe abgedeckt. Das hat aber keinen Platz im Gehäuse, sondern liegt wie ein Notebooknetzteil lose daneben. Deshalb auch die lauten Warnungen im Post.

      • Das mit der Plastikkappe machen Prusa und all die Anderen auch aber da ist eine Buchse mit Schalter verbaut und das Netzteil irgend wo am Rahmen befestigt. So sieht das wirklich gruselig aus! Der einzige Drucker mit offen zugänglicher 220V Klemme den ich bislang kenne ist der von Zonestar. Ich überlege noch ob ich dem eine 2. Chance gebe oder ob ich es lasse.

        • Die Kappe vom Ender müsste Schalter, Sicherung, Zugentlastung und Lüftungsöffnunen haben. Dann wäre sie gut. Wegen der fehlenden Lüftungsöffnung habe ich sie nicht aufgesteckt. Die beste Lösung wird sein, ein hier freigegebenes PC-Netzteil zu verwenden. Da hat man dann auch gleich nen leisen Lüfter, wenn man es richtig macht. Die 35 bis 55 Euro muss man draufaddieren.

        • Na, da solltest du diraber den Anet A8 nicht genauer ansehen. Ist zwar am Rahmen befestigt, hat aber noch nicht einmal so eine PLastikabdeckung, die beim Ender dabei liegt.

          Für den Ender gibt es auf thingiverse Lösungen:
          https://www.thingiverse.com/thing:2675440

      • Das Notebooknetzteil hat wohl öfters dicke Backen gemacht. Daher sind die dann auf etwas solideres umgestiegen

        • Keine Frage Marcus, es gibt schlimmere Beispiele aber wir suchen nicht den schlechtesten Vertreter. Das dieses „Notebooknetzteil“ an seine Grenzen gestoßen ist kann ich mir bei 110W Heizbett gut vorstellen. Mit dem losen Netzteil verliert der Ender aber seine Eigenschaft als „portabler“ Drucker und das ist etwas schade. Das Teil auf Thingiverse ist hübsch, verhindert aber jeder Wärmeabstrahlung. Ich denke, das Netzteil selber kann sicher verwendet werden, sollte aber irgend wie intelligent in den Drucker integriert werden. Eine Netzbuchse mit Sicherung und Schalter dazu und das Ganze sieht gleich viel besser aus. Wenn es nicht so lose herum hängt ist die fehlende Zugentlastung nicht so dramatisch.

  • Danke Stephan. Mir fällt grade auf, dass man den X-Bar besser im Winkel zur Y-Säule justieren sollte. Das ändere ich gleich noch. Das Foto ist schon gemacht.

    • Hallo! Der Ender ist jetzt mein erster Drucker und beim justieren ist mir das selbe Problem aufgefallen. Ich möchte kleine zylinderförmige Teile Drucken, wo es ja besonders wichtig ist dass x und y Säulen rechtwinklig stehen. Durch rumprobieren ist es schon besser, aber richtig gut krieg ichs nicht hin! Kannst du mir verraten wie du’s gemacht hast? Ansonsten würde ich nach softwareseitigen Lösungen suchen…

      • Hallo Andreas, hast Du denn an den Druckstücken Probleme dadurch?

        Schaube den X-Bar zunächst nur so fest an, dass Du ihn mit Handkraft noch gegen das X-Modul verdreht bekommst.
        Dann schiebst Du das X-Modul auf die Säule und stellst wie oben gezeigt einen Winkel drauf. Schau, dass er parallel zum X-Profil steht und auch in YZ möglichst senkrecht. Dann peile einfach von vorne über die senkrechte Kante des Winkels auf eine Kante der Säule. So siehtst Du, ob sie parallel sind und kannst das X-Profil genau hinrücken. Abschließend noch die Schraube festziehen und mit dem Winkel nochmal nachprüfen.

        Wenn Du’s genau wissen willst, druckst Du einen nicht zu kleinen Testwürfel und prüfst die Winkel nach.
        Dann auch gleich einen liegenden rechten Winkel auf der xy-Ebene. Wenn der nicht stimmt, musst Du alle Verschraubung der Säule nochmal leicht lösen und versuchen, sie korrigiert verdreht zunächst von unten wieder anzuschrauben. Den Winkel und die Schalterplatte dan ganz zum Schluss wieder festziehen.
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        Aus meiner Sicht muss man die Präzision nicht übertreiben, weil man ja das Bett beim Leveln ohnehin in X parallel zum Lauf der Düse ausrichtet.

        Nehmen wir an, der X-Bar ist über die volle Breite von 165mm 2 mm schief.
        Zum einen sind dann auch am Werkstück X und Z nicht ganz im 90°-Winkel, sondern bei 90,7 oder 89,2 °. Aber auch nicht mehr.
        Zum anderen wird der Druck in X leicht gestaucht. Der Effekt ist aber zu vernachlässigen, weil der Sinus für kleine Winkel in sehr guter Näherung 1 bleibt. im Beispiel ist der Faktor nur 0,00007. Selbst bei einem Objekt von voller Breite wäre dies nur ein 100stel Millimeter.

  • Respekt, der Artikel ist richtig gut geworden!

    Was meint Ihr? Ich glaub, der Peter is engagiert, oder? Isser ja eh schon 😉

    Vielen Dank Peter und ich hoffe, Du bleibst unserem lustigen Haufen noch lange treu

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